Update, 10.45 Uhr: Honda-Fahrerin schwer verletzt mit Hubschrauber in Klinik

L282: Schwerer Unfall zwischen Wittingen und Waddekath

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Ein Rettungshubschrauber musste die schwerverletzte Autofahrerin in eine Klinik fliegen.

dk / ds Rade. Auf der L282 am Abzweig Rade - zwischen Waddekath und Wittingen - kam es heute Morgen gegen 7.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter kollidierte mit dem Honda einer Fahrerin. Die Feuerwehr war zudem im Einsatz, weil der Bulli Gefahrgut geladen hatte.

(Update, 10.45 Uhr)

Wie die Polizei berichtet, w eine 41-jährige Wittingerin mit ihrem Honda CRX gegen 7.40 Uhr von einem Feldweg kommend die L 282 in Richtung Rade überqueren und übersah hierbei einen aus Richtung Diesdorf kommenden Kleintransporter, der von einem 52-jährigen aus Oebisfelde gesteuert wurde.

Beide Fahrzeuge kollidierten und landeten auf einem Acker, wo der Kleintransporter auf die Fahrerseite kippte. Die 41-jährige zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Celle geflogen werden. Der 52-jährige Oebisfelder wurde leicht verletzt mit dem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Kleintransporter hatte Acetylen- und Stickstoffbehälter geladen. Diese wurden jedoch bei dem Unfall nicht beschädigt, so dass der vorsorglich alarmierte Gefahrgutzug der Feuerwehr letztlich wieder beidrehen konnte.

Die Landesstraße wurde für die Dauer der Bergungsarbeiten bis 8.50 Uhr voll gesperrt.

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(Erstmeldung)

Die Fahrerin des Honda, in dessen Seite der Kleintransporter augenscheinlich gefahren war, wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Frau, die Vorfahrt des Transporter missachtet.

Die Unfallstelle: Beide Fahrzeuge kamen erst auf einem Acker zu Stehen.

Der Fahrer des Kleintransporters wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Landstraße war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für etwa eine Stunde gesperrt. Die Feuerwehr sicherte das Gefahrgut.

Schwerer Unfall am Abzweig Rade

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