Rüttgers schimpft: Verfahren bei Opel "unsäglich"

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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.

Berlin - Nach dem Verzicht von Opel auf Staatshilfen hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) das Verfahren scharf kritisiert. General Motors steht im Zentrum der Kritik.

Rüttgers sagte am Donnerstag im ZDF- “Morgenmagazin“: “Das Ergebnis ist okay, aber das Verfahren war unsäglich.“ Man habe nie gewusst, was die US-Konzernmutter General Motors eigentlich wollte.

Dennoch seien die Bemühungen der Politik nicht umsonst gewesen. “Natürlich werden Arbeitsplätze abgebaut, das war ja auch bekannt“, sagte er. Rüttgers verwies auf die Zusage, dass kein Opel-Werk in Deutschland geschlossen wird. Der Autobauer hatte sämtliche Anträge auf Staatshilfe zurückgezogen.

dpa

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