Datenleck: Schlecker erstattet Anzeige

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Ein externer Dienstleister soll, laut Schlecker, an der Datenpanne Schuld gewesen sein.

Ehingen - Durch das Datenleck bei Schlecker wurden nach Angaben der Drogeriemarktkette keine sensiblen Daten wie Kontonummern oder Passwörter öffentlich.

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Die Sicherheitspanne habe lediglich dazu geführt, dass Daten zugänglich wurden, die der Werbekommunikation dienten. Wie das Unternehmen am Freitag in Ehningen mitteilte, sind 150 000 Online-Kunden betroffen. Das Datenleck sei nicht im Schlecker-Onlineshop aufgetreten, sondern bei einem externen Dienstleister.

Schlecker betonte, die Daten seien nicht öffentlich im Internet einsehbar gewesen, sondern nur durch technisch versierte Personen mit genauer Kenntnis der Quelle. Der illegale Zugriff auf die Daten sei offenbar durch einen “internen Angriff“ möglich geworden. Aus diesem Grund haben die Drogeriemarktkette Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Das Datenleck sei mittlerweile geschlossen worden.

dpa

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