Bericht: Burger King verhandelt mit Finanzinvestoren

New York/Berlin - Die zweitgrößte Hamburger-Kette Burger King könnte laut einem Zeitungsbericht wieder an Finanzinvestoren verkauft werden. Die möglichen Gründe für den Schritt:

Der Fast-Food-Anbieter habe in den vergangenen Wochen mit Interessenten gesprochen, berichtete das “Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen.

Burger King war Anfang des Jahrzehnts bereits mehrere Jahre in der Hand von Finanzinvestoren. Sie brachten die Firma 2006 an die Börse, halten jedoch immer noch rund ein Drittel der Anteile. Burger King hat weltweit 12 000 Schnellrestaurants in 75 Ländern.

Das Geschäft lief für Burger King zuletzt deutlich schlechter als für den Erzrivalen McDonald's, die weltweite Nummer eins der Burger-Branche. McDonald's gelang unter anderem ein Erfolg mit Café-Angeboten, mit denen das Unternehmen aus der Fast-Food-Nische herausbrach und auch Kaffeehäusern Kunden abjagte.

dpa

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