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Victor Orbán in Seenot: Ungarns Regierungschef muss aus Schlauchboot gerettet werden

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Von: Julia Schöneseiffen

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Viktor Orban geriet in Kroatien in Seenot Symbolbild
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán geriet in seinem Kroatien-Urlaub in Seenot. (Symbolbild) © Wiktor Dabkowski/dpa

Victor Orban musste in seinen Kroatien-Urlaub aus Seenot gerettet werden. Das Schlauchboot des ungarischen Ministerpräsidenten drohte zu sinken.

Vis – Kroatien ist nicht nur bei den Deutschen ein beliebtes Urlaubsland. Auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán verbringt dort gerne seinen Urlaub. Doch am Wochenende nahm die Reise des Regierungschefs eine unerwartete Wendung: Der 59-Jährige musste aus Seenot gerettet werden.

Victor Orbán: Ungarns Ministerpräsident muss aus Seenot gerettet werden

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán musste während eines Kroatien-Urlaubs aus Seenot gerettet werden, das berichtet eine kroatische Tageszeitung. „Sein Schlauchboot war kaputtgegangen, und so habe ich ihn, seine Frau und seinen Leibwächter ans Ufer gebracht“, berichtete der Journalist Boris Vrkic der Tageszeitung „Slobodna Dalmacija“ am Montag (8. August).

Victor Orbán gerät im Kroatien-Urlaub auf dem Wasser in Bedrängnis

Der Vorfall ereignete sich demnach am Wochenende in einer Bucht der Insel Vis in der Adria. Während der Rettungsaktion sei Orbán trotz der Situation guter Laune gewesen, führte Vrkic weiter aus. Anschließend habe der Journalist dem Ministerpräsidenten von Ungarn sogar noch ein Fischrestaurant über der Bucht von Rukavac empfohlen. Ob Orbán den Rat befolgte, ist nicht bekannt. Orbán selbst äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.

Der rechtspopulistische Regierungschef Orbán, der kürzlich auch bei einem Treffen von Anhängern des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Texas auftrat, verbringt seine Sommerurlaube meist in Kroatien am Meer. (dpa/jsch)

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