Unglück: Alle Kinder außer Lebensgefahr

Sion - Nach dem tragischen Busunglück in der Schweiz mit 28 Todesopfern gibt es nun zumindest ein Aufatmen in Bezug auf die Verletzten.

Von den 14 Kindern im Krankenhaus von Sion befindet sich nur noch eines auf der Intensivstation.

Offizielle Trauerfeier am Freitag

Belgien wird an diesem Freitag offiziell um die 28 Todesopfer des Busunfalls in der Schweiz trauern. Dies teilte Regierungschef Elio Di Rupo am Donnerstag nach einer Kabinettssitzung in Brüssel mit. Um 11.00 Uhr werde es im ganzen Land eine Schweigeminute geben. Bei dem Busunglück vom Dienstagabend waren 22 Schulkinder und sechs Erwachsene ums Leben gekommen.

dpa

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