Umstrittenes Millionenerbe für drei Chihuahuas

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Streit um das Erbe einer Millionärin: Ihre drei Chihuahuas sollen mehr bekommen als der Sohn.

Miami - Drei Chihuahuas im US-Staat Florida stehen im Mittelpunkt eines erbitterten Erbstreits. Sie sollen mehr erben als der Sohn der Verstorbenen und dürfe außerdem in ihrer Villa leben.

Das Testament der verstorbenen Millionärin Gail Posner sieht vor, dass für ihre Hündinnen Conchita, Lucia und April Marie ein Treuhandfonds von drei Millionen Dollar (knapp 2,4 Millionen Euro) eingerichtet wird. Außerdem dürfen die Hunde für den Rest ihres Lebens in ihrer Villa in Sunset Island verweilen.

Damit erben sie mehr als Posners Sohn, Bret Carr. Der 46-Jährige soll sich mit einer Million Dollar (knapp 813.000 Euro) begnügen. Carr wirft den Angestellten seiner Mutter nun vor, die krebskranke und drogenabhängige Frau zur Änderung ihres Testaments gezwungen zu haben. Sie erbten nämlich insgesamt 27 Millionen Dollar (knapp 22 Millionen Euro). Einige wohnen derzeit mit den Chihuahuas in der Villa in Sunset Island.

dapd

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