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Omikron sorgt für Probleme: Britische Krankenhäuser verschieben Operationen – jeder Zehnte in London infiziert

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Von: Patrick Huljina

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Die Omikron-Variante sorgt in vielen Ländern für steigende Corona-Zahlen. In England kommt es zu Personalengpässen in Krankenhäusern. Der News-Ticker.

Update vom 5. Januar 2022, 21.44 Uhr: Die Organisatoren des Grammys verschieben die Verleihung des amerikanischen Musikpreises wegen der Virus-Variante Omikron. „Angesichts der Unsicherheit rund um die Omikron-Variante ist eine Austragung der Show am 31. Januar mit zu vielen Risiken behaftet“, so die Begründung dazu. Die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten habe höchste Priorität. Ein neues Datum soll laut der Recording Acadamy „bald“ bekanntgegeben werden.

Auch das berühmte Sundance-Filmfestivals im US-Bundesstaat Utah wird wegen der rasanten Ausbreitung von Omikron nur virtuell ausgetragen.

Omikron hat Großbritannien weiter fest im Griff

Update vom 5. Januar, 16.55 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen in Großbritannien hat durch die Ausbreitung von Omikron einen weiteren Höchststand erreicht. Wie die Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) am Mittwoch mitteilte, waren Schätzungen zufolge in der letzten Woche des alten Jahres rund 3,7 Millionen Menschen infiziert – so viele wie noch nie. In der Hauptstadt London hatte in dieser Woche sogar jeder Zehnte das Coronavirus.

Die Omikron-Welle hat Großbritannien derzeit noch immer fest im Griff – auch wenn Experten Anzeichen für eine Abflachung in London erkennen. Am Dienstag wurden in Großbritannien mehr als 218.000 Neuinfektionen gemeldet.

Omikron: Argentinien meldet neuen Rekord

Update vom 5. Januar, 13.50 Uhr: Omikron sorgt weltweit für steigende Infektionszahlen. Argentinien hat mehr als 80.000 Corona-Fälle innerhalb eines Tages registriert – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 81.210 Neuinfektionen gemeldet. Am Montag waren noch rund 44.400 Fälle registriert worden.

Anfang Dezember hatte Argentinien seinen ersten Omikron-Fall gemeldet. Der neue Rekordwert trifft mit den Sommerferien auf der Südhalbkugel zusammen. Tausende Menschen reisen im Land umher. Nur in wenigen Provinzen gelten noch Einschränkungen. Die argentinische Regierung hatte im September zahlreiche Corona-Maßnahmen einkassiert und die Grenzen für Ausländer schrittweise geöffnet.

Omikron: Britische Krankenhäuser verschieben Operationen

Update vom 5. Januar, 11.36 Uhr: In Großbritannien führen hohe Infektionszahlen aufgrund von Omikron immer mehr zu Personalmangel und Versorgungsengpässen in Krankenhäusern und anderen Bereichen. Zuletzt wurden mehr als 200.000 Neuinfektionen gemeldet.

Wie die Verwaltung des Großraums Manchester am Mittwoch ankündigte, sollen nicht dringende Operationen in den Krankenhäusern der Region vorerst aufgeschoben werden. Nicht betroffen seien Krebs-, Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Transplantationen, hieß es in der Mitteilung. Hauptgrund für die Entscheidung sei vor allem das „hohe und steigende“ Niveau des Personalmangels. Demnach sind etwa 15 Prozent der Mitarbeiter in den Krankenhäusern der Region derzeit an Covid-19 erkrankt oder in Quarantäne. In anderen Teilen des Landes gestaltet sich die Lage ähnlich.

Premierminister Boris Johnson musste inzwischen eingestehen, dass der Gesundheitsdienst NHS unter „erheblichem Druck“ steht. Trotzdem lehnte er eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen ab. Das begründete er damit, dass die hohen Infektionszahlen in Großbritannien bislang nicht zu einer ähnlich hohen Zahl an Krankenhauseinweisungen führten. Am Mittwoch soll Berichten zufolge eine Änderung der Testregeln angekündigt werden. Demnach soll kein PCR-Test zur Bestätigung einer Infektion nach einem positiven Antigen-Test mehr notwendig sein, um eine verpflichtende Isolation auszulösen. Das soll die Isolationszeit verkürzen und die hohe Nachfrage nach PCR-Tests verringern.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, fasst sich mit der Hand an den Kopf, als er während einer Pressekonferenz über Corona-Maßnahmen spricht.
Der britische Premierminister Boris Johnson will trotz hoher Zahlen ohne neue Corona-Regeln auskommen. © Jack Hill/dpa

Omikron: Städtetag begrüßt mögliche Anpassung der Quarantäne-Regelung

Update vom 5. Januar, 9.40 Uhr: Angesichts der wachsenden Omikron-Welle in Deutschland hält der Deutsche Städtetag eine Anpassung der Quarantänezeiten für entscheidend, um die kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. „Wenn wir jetzt wirklich eine so exponentielle Zunahme des Virus bekommen, wie es in anderen Staaten ist, dann wird die Quarantäneregelung, wie wir sie gegenwärtig haben, uns möglicherweise in erhebliche Bredouille bringen“, sagte Markus Lewe (CDU), der Präsident des Deutschen Städtetags, im Deutschlandfunk.

Entscheidend sei, dass die Quarantäneregelung „modifiziert wird, angepasst wird, damit eben das Gesamtgefüge funktioniert und auch die kritische Infrastruktur weiter aufrechterhalten bleibt.“ Dabei gehe es um diejenigen, die nur mit symptomfrei Infizierten Kontakt hatten, so Lewe weiter. „Wenn jemand sich jeden Tag testen lässt und auch entsprechend schützt, dann meinen wir als Städtetag, dass man diese Quarantäne durchaus von 14 Tagen runterschrauben kann auf fünf, sechs oder sieben Tage.“

Mit Blick auf das Bund-Länder-Treffen am Freitag sagte Lewe, es sei wichtig, dass eine Grundhaltung sichtbar werde. Man müsse einheitlich vorgehen, einen festgelegten Fahrplan entwickeln, der klar die Maßnahmen benenne, die in einer bestimmten Pandemie-Situation zu treffen seien. Die gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland haben sich am Mittwoch im Vergleich zum Vortag nahezu verdoppelt.

Drosten-Klartext zu Omikron: „Da sind wir ziemlich ungeschützt“

Update vom 4. Januar, 21.32 Uhr: Virologe Christian Drosten hat sich zur Omikron-Variante geäußert. Demnach mache die „Dreifach-Impfung den Unterschied“, so der Virologe in seinem Podcast beim NDR. Dabei bezog er sich auf eine Studie aus Dänemark. Demnach hätten bei der Omikron-Variante Doppelt-Geimpfte das gleiche Risiko sich anzustecken, wie Ungeimpfte. Bei Dreifach-Geimpften sinke die Gefahr allerdings um ganze 54 Prozent. „Die doppelte Impfung wird für die Verbreitungskontrolle wahrscheinlich weniger beitragen bei Omikron. Da sind wir ziemlich ungeschützt“, so Drosten.

Folglich sei die starke Konzentration auf die Booster-Impfungen in Deutschland richtig und wichtig. Mit Blick auf bisherige Beobachtungen, nach denen Omikron mutmaßlich mildere Krankheitsverläufe verursache, sagte Drosten: „Ich denke, man kann das inzwischen sagen, dass das so ist.“ Erhobene Daten wiesen darauf hin, dass bei Omikron-Infektionen ein kleinerer Anteil der Infizierten ins Krankenhaus müsse.

Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité. (Archiv)
Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité. (Archiv) © Kay Nietfeld/dpa

Omikron: Drosten bekräftigt Booster-Effekt

Drosten verwies auf eine Studie des Imperial College London mit Stand kurz vor Weihnachten, nach der bei einer Omikron-Infektion das Hospitalisierungs-Risiko insgesamt um bis zu 30 Prozent geringer sei als bei der Delta-Variante. Bei doppelt Geimpften sinke das Risiko um 34 Prozent, bei Menschen mit Booster-Impfung sogar um 63 Prozent. Bei den Ungeimpften, die sich mit der Omikron-Variante infizieren, sinkt demnach dieses Risiko immerhin um 24 Prozent. Das sei angesichts der „vielen Ungeimpften, die wir leider in Deutschland haben“, zwar eine gute Neuigkeit, so Drosten. Jedoch sei zwangsläufig mit ganz unterschiedlich schweren Verläufen zu rechnen und keine Entwarnung angebracht.

Zudem zeige sich hier ganz deutlich der positive Effekt der Booster-Impfung: „Der Gewinn nicht geimpft zu zweifach geimpft ist nur zehn Prozent mehr, aber der Gewinn von zweifach geimpft zu dreifach geimpft ist dann fast eine Verdopplung.“ Angesichts der raschen Ausbreitung von Omikron prognostizierte der Virologe, die Variante werde nun zügig „das Geschäft übernehmen“ und Ende Januar auch in Deutschland dominieren. Man gehe hierzulande derzeit von einer Verdopplungszeit der Omikron-Infektionszahlen von etwa vier Tagen aus

Omikron überrollt Frankreich

Update vom 4. Januar, 21.13 Uhr: In Frankreich hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus einen weiteren Rekordwert erreicht. Innerhalb von 24 Stunden wurden 271 686 Ansteckungen registriert, so viele wie noch nie. Dies teilte die nationale Gesundheitsbehörde am Dienstag in Paris mit. Mittlerweile dominiert in Frankreich die besonders ansteckende Omikron-Variante des Virus. Die Fallzahlen steigen bereits seit Wochen wieder. Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche auf 100 000 Menschen - liegt nach jüngsten Angaben bei 1851

Omikron auf dem Vormarsch: Delta könnte schon nächste Woche komplett verdrängt sein

Update vom 4. Januar, 19.44 Uhr: Corona-Expertenrat-Mitglied Stefan Sternberger schätzt, dass Deutschland bei der Ausbreitung der Omikron-Variante circa zwei Wochen hinter anderen Ländern liegt. Dass die Variante auch hierzulande massiv auf dem Vormarsch ist, zeigen die Daten schon jetzt. Eines der größten medizinischen Labore meldet laut Tagesschau neue Höchstwerte. Beim Laborverbund Bioscientia im rheinland-pfälzischen Ingelheim am Rhein werden täglich knapp 7000 Proben angeliefert. Und die Zahlen sind offenbar eindeutig.

Vor Weihnachten sei man, was den Anteil der Omikron-Variante im Vergleich zur Delta-Mutante angeht, noch im einstelligen Bereich gewesen. Zwischen den Feiertagen sei der Anteil dann in den zweistelligen Bereich gestiegen. „Jetzt haben wir uns in den hohen zweistelligen Bereich bewegt und die 50 Prozent schon in der vergangenen Woche geknackt“, sagte Geschäftsführer Oliver Harzer der Tagesschau. Schon nächste Woche könnte Delta demnach komplett verdrängt sein.

Zwar würden diese Daten nur für den Südwesten Deutschlands gelten, die Entwicklung ist aber deutlich erkennbar.

Update vom 4. Januar, 17.58 Uhr: Die Omikron-Variante überrennt offenbar Griechenland. Von Montag auf Dienstag wurden 50.126 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden festgestellt - ein Rekord in Griechenland. Am Vortag waren 40 560 und vor einer Woche 21 657 Neuinfektionen registriert worden. Bei gut 70 Prozent der Neuinfektionen handele es sich um die Omikron-Variante, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Das Gesundheitssystem des Landes mit elf Millionen Einwohnern stehe unter starkem Druck, sagte der zuständige Minister Thanos Plevris am Dienstagabend im Staatsfernsehen.

Dank Omikron? Dänen-Expertin prognostiziert Ende der Corona-Pandemie in zwei Monaten!

Update vom 4. Januar, 14.15 Uhr: In Dänemark verbreitete sich die Omikron-Variante besonders schnell. Doch es gibt positive Nachrichten aus dem Nachbarland. Die Chefin des dänischen Serum Instituts (SSI) Tyra Grove Krause erklärte im dänischen Fernsehsender TV2, dass dank Omikron die Corona-Pandemie in ihrem Land in zwei Monaten vorbei sein könnte. Die Omikron-Variante mache laut des nationalen Gesundheitsinstituts ISS bereits 90 Prozent der Neuinfektionen aus.

Allerdings würden Omikron die Infektionszahlen in den nächsten Monaten weiter in die Höhe treiben. Die hochrangige Epidemiologin rechnet mit einem massiven Anstieg von mehr als 20.000 Infizierten täglich. Es sei unvermeidlich, weil die Schulkinder in Dänemark am Mittwoch wieder in die Klassenzimmer zurückkehren. Schüler und Lehrkräfte sollen sich zweimal wöchentlich testen lassen. Die Schulöffnungen werde sich nach Ansicht des SSI auf die Infektionsrate der gesamten Bevölkerung auswirken.

Dänemark: Tyra Grove Krause Epidemiologin vom Statens Serum Institut (SSI) auf einer Pressekonferenz.
Dänemark: Tyra Grove Krause, Chefin des dänischen Serum Insituts (SSI) macht Corona-Hoffnung. © Mads Claus Rasmussen/imago

„Wenn es vorbei ist, sind wir in einer besseren Lage als vorher“, sagte Grove Krause im TV2. Und das könne in zwei Monaten der Fall sein. „Ich denke, in zwei Monaten haben wir unser normales Leben zurück.“

Entgegen den Befürchtungen scheint, sich die Omikron das Risiko einer Krankenhauseinweisung im Vergleich zur Delta-Variante halbiert zu haben, teilten die SSI-Experten mit. Eine Infektion mit der hochansteckenden Omikron-Variante verlaufe deutlich milder als Delta. Menschen infizieren sich, ohne ernsthafte Symptome zu zeigen und infolgedessen werde laut der SSI-Chefin Grove Krause in der Bevölkerung ein gutes Maß an Immunität bestehen. Die Prognose der dänischen Epidemiologin: In Dänemark werde Omikron seinen Höhepunkt Ende Januar erreichen. Im Februar würden sich dann ein sinkender Infektionsdruck bemerkbar machen und die Belastung im Gesundheitswesen nachlassen.

Omikron-Fälle in Deutschland laut RKI in einer Woche verdreifacht

Update vom 4. Januar, 12.40 Uhr: Auch in Deutschland breitet sich Omikron immer weiter aus. Die Zahl der an das RKI übermittelten sicher nachgewiesenen und wahrscheinlichen Fälle der neuen Variante hat sich binnen einer Woche mehr als verdreifacht. 35.529 Fälle würden nun der neuen Corona-Variante zugeordnet, hieß es am Dienstag auf einer RKI-Übersichtsseite (Datenstand 4. Januar). Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 10.443 gelegen (Datenstand 28. Dezember).

Die Zahl bezieht sich auf alle Omikron-Fälle seit November, die meisten Nachweise stammen aktuell mit 20.525 aus der vergangenen Woche (Vorwoche: 9584). Für die laufende und auch die zurückliegende Woche rechnet das RKI mit einer hohen Anzahl an Neu- und Nachmeldungen. In die Zahlen fließen laut RKI nur Omikron-Fälle ein, die über eine vollständige Erbgutanalyse sicher nachgewiesen sind oder bei denen ein variantenspezifischer PCR-Test einen Verdacht auf Omikron ergeben hat. In Deutschland wird nur ein kleiner Teil der positiven Proben auf Varianten untersucht.

Omikron: USA meldet mehr als eine Million Corona-Fälle an nur einem Tag

Erstmeldung vom 4. Januar: New York - Omikron breitet sich in den USA rasend schnell aus. Längst ist die neue Variante des Coronavirus* in den Vereinigten Staaten dominant. Die Infektionszahlen steigen. Der führende US-Immunologe Anthony Fauci erklärte zuletzt, die Kurve der Corona-Neuinfektionen* in den USA verlaufe derzeit „fast senkrecht“.

„Wir befinden uns definitiv mitten in einem sehr ernsten Anstieg und Aufwärtstrend der Fälle“, sagte Fauci am Sonntag (2. Januar) dem Fernsehsender ABC. Dass die Kurve der Neuinfektionen so steil in die Höhe schieße, sei „wirklich beispiellos“. Der bisherige Höchstwert wurde am 30. Dezember mit 590.576 Neuinfektionen verzeichnet.

Blickt man am Dienstag (4. Januar) auf die aktuellen Corona-Zahlen in den USA sieht man, dass inzwischen ganz andere Dimensionen erreicht wurden. Laut den Daten der New York Times wurden am Montag (3. Januar) innerhalb eines Tages unglaubliche 1.003.043 neue Corona-Fälle* gemeldet – mehr als eine Million. Laut den Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) waren es sogar rund 1,084 Millionen Neuinfektionen. Der Rekordwert hat sich somit nahezu verdoppelt. Im Durchschnitt haben sich in den USA in den letzten sieben Tagen somit 484.610 Personen täglich mit dem Coronavirus infiziert. Wegen der Feiertage sind die Daten allerdings mit Vorsicht zu bewerten.

Menschen warten in der Lower East Side im New Yorker Stadtbezirk Manhattan, um Corona-Testkits zu erhalten, die verteilt werden.
Die Schlangen vor den Corona-Teststationen in New York sind lang. Die USA melden neue Rekordwerte. © Craig Ruttle/dpa

Omikron: Südafrika und Großbritannien keine Virusvariantengebiete mehr

Fauci zeigte sich am vergangenen Sonntag trotz des rasanten Anstiegs optimistisch. Er verwies darauf, dass die Hospitalisierungs- und die Sterberate zuletzt deutlich niedriger gewesen sei als bei vorherigen Corona-Wellen. Zudem gebe die Entwicklung in Südafrika Anlass zur Hoffnung. Dort war Omikron* Ende November erstmals nachgewiesen worden. Kurz vor Silvester erklärte die südafrikanische Regierung, der Höhepunkt der durch Omikron ausgelösten neuen Corona-Welle sei bereits überschritten.

Die deutsche Bundesregierung hat die aufgrund der Omikron-Ausbreitung verhängten Einreisebeschränkungen für Südafrika gelockert. Ab Dienstag wird das Land vom Virusvariantengebiet zum Hochrisikogebiet zurückgestuft. Das teilte das RKI am Montagabend mit. Gleiches gilt für Großbritannien, Namibia und sechs weitere afrikanische Staaten. (ph mit dpa und afp) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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