Heftige Unwetter im Süden Spaniens und Portugals

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Viele Straßen, wie hier in Ceuta, wurden durch die Unwetter unter Wasser gesetzt

Madrid - Heftige Regenfälle haben im Süden der Iberischen Halbinsel ganze Landstriche unter Wasser gesetzt.

In den spanischen Provinzen Cádiz und Málaga musste die Feuerwehr dutzende Menschen aus überfluteten Häusern in Sicherheit bringen, wie die Behörden am Samstagabend mitteilten. In Teilen Andalusiens waren innerhalb weniger Stunden bis zu 90 Liter Regen pro Quadratmeter niedergegangen. Drei Flüsse in der Region traten über die Ufer. Etwa 40 Straßen waren wegen Überschwemmungen und Erdrutschen gesperrt.

Schwere Regenfälle gab es auch nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Betroffen waren vor allem die Gemeinden Alenquer und Azambuja, in denen mehrere Häuser voll Wasser liefen. Drei Familien seien von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden mit. Auch dort waren wegen Überschwemmungen und Erdrutschen mehrere Straßen unpassierbar.

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