Blutbad in Feuerwehrschule - zehn Verletzte

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Ein Messerstecher richtete in einer römischen Feuerwehrschule ein Blutbad an. Er verletzte zehn Menschen.

Rom - Ein Messerstecher hat in einer Feuerwehrschule in Rom ein Blutbad angerichtet. Er verletzte zehn Menschen schwer. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Das Tatmotiv ist unklar.

In einem Ausbildungszentrum für Feuerwehrleute in Rom hat ein Mann am Donnerstag zehn Menschen verletzt, mehrere davon schwer.

Nach Angaben der Behörden stach der Mann am Vormittag in der Feuerwehrschule im Südosten der Stadt mindestens vier Menschen mit einem Taschenmesser nieder.

Beim Versuch, anschließend mit einem Auto zu fliehen, fuhr er weitere Menschen um. Eine Sprecherin der Feuerwehr bestätigte, dass mehrere Menschen schwer verletzt seien.

Zehn Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden. Der schlimmste Fall sei eine Stichverletzung am Hals.

Unter den Betroffenen sollen sich mindestens vier Feuerwehrleute und zwei Angestellte der Schule befinden, hieß es.

Das Tatmotiv und die Identität des Messerstechers blieben zunächst unklar.

Nach Medienberichten handelte es sich um einen Mann in den Vierzigern, der in dem Ausbildungszentrum eine ausstehende Bezahlung gefordert habe.

dpa

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