1944 Menschen bei Erdbeben in China gestorben

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Flüchtlingslager in China.

Peking - Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben im tibetischen Hochland in Westchina ist die Zahl der Toten auf 1944 gestiegen. Und immer noch werden hunderte Menschen vermisst.

Mehr als 200 Opfer wurden am Montag noch unter den Trümmern vermisst, berichtete die Einsatzzentrale in der schwer betroffenen Präfektur Yushu nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Mehr als 12.300 Menschen wurden verletzt, davon 1134 schwer.

Zehntausende sind obdachlos. Rund 25.000 Zelte sind inzwischen im Erdbebengebiet eingetroffen. Tausende Soldaten sind im Einsatz. Die Bergungsarbeiten dauerten am Montag an. Die Einsatzkräfte begannen mit der Desinfektion der Trümmer, um dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.

dpa

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