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Phishing-Mails: Kriminelle nutzen PayPal-Namen für perfide Betrugsmasche

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Von: Julian Kaiser

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Aktuelle Betrugsmails, angeblich im Namen von Paypal versendet, geistern momentan durch das Internet.
Kriminelle versuchen per Phishing Mails an die Daten und an das Geld von Verbrauchern zu kommen. © Waldemar Thaut/Imago

Immer wieder sind Betrugsmails im Umlauf, die Verbraucher zur Preisgabe von Daten bewegen sollen. In einem aktuellen Fall ist Paypal betroffen. Hier mehr erfahren:

NRW – Mit immer perfideren Maschen versuchen Kriminelle an die Account-Daten und damit auch an das Geld von Verbrauchern zu kommen, die auf verschiedenen Plattformen Online-Banking-Angebote nutzen. In einem aktuellen Fall ist eine sogenannte Phishing-Mail im Umlauf, durch die Paypal-Nutzer zu einem unbedachten Klick auf einen Link gebeten werden. Das Wichtigste vorweg: Um keine verheerenden Folgen zu riskieren, sollten man derartigen Aufforderungen auf keinen Fall nachkommen – wie RUHR24 weiß, gehören Phishing-Mails ohne Umwege direkt in den Papierkorb!

Entsprechend eindringlich rät die Verbraucherzentrale, „den Betrugsversuch unbeantwortet zu löschen.“ Auch Chip bittet Verbraucher, „keinesfalls auf den angezeigten Link“ zu klicken. Es handele es sich um einen Versuch, Nutzerdaten abzugreifen, die für Zahlungen im Namen der Betrogenen verwendet werden könnten.

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