Zuckerguss mit. . .

. . . Erdbeerfäden. Das war die ungewöhnlichste Kombination, die Uhlenköper am letzten Tag des Jahres 2011 vernaschte. Natürlich geht es um Berliner. Das süße Traditionsgebäck gehört zu Silvester wie Feuerwerk und bunte Hütchen.

Dieses Mal hatten sich die Gastgeber, auf deren Sofa unser Mann den 31. Dezember erleben durfte, nicht lumpen lassen: Nicht nur die Klassiker – also mit Zuckerguss und Puderzucker – präsentierten sie stolz. Auf dem Tisch stapelten sich die kreativsten Kreationen des gefüllten Gebäcks: Bekannt, aber dennoch selten gegessen: Die Variante Pflaumenmusfüllung und ein getrocknetes Pflaumenexemplar auf dem Zuckerguss. Eine Mischung, die unser Mann bisher nicht kannte: fein geriebene Stücke weißer Schokolade auf dem Berliner-Haupt, keine Füllung. Auch Schokoladenstreusel fanden sich auf einigen Berlinern, gefüllt waren die mit süßer Schokoladencreme. . . Dann noch die bekannte Sorte Baileys und die ungeliebte Senf-Portion. . . Einem süßen Start ins neue Jahr stand nichts im Wege. . . Ein Problem stellte sich dann aber doch: Womit anfangen, bei so vielen Leckereien? Da half nur sauber durchschneiden, denn fünf ganze Berliner schafft auch nicht der.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare