Segelflugzeug landet in Wrestedt

Flugschüler Jannis Boldt (l.) und Fluglehrer Lukas Luksch landeten außerplanmäßig auf einem Feld in Wrestedt. Zwei Vereinskameraden (r.) kamen mit einem Trailor aus Braunschweig, um sie abzuholen.
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Flugschüler Jannis Boldt (l.) und Fluglehrer Lukas Luksch landeten außerplanmäßig auf einem Feld in Wrestedt. Zwei Vereinskameraden (r.) kamen mit einem Trailor aus Braunschweig, um sie abzuholen.

Wrestedt – Ein Segelflugzeug aus Braunschweig landet Mittwoch am späten Nachmittag auf einem abgeernteten Feld in Wrestedt. Flugschüler Jannis Boldt betonte, dass es keine Bruchlandung gewesen sei: „Zur Ausbildung gehört ein Überlandflug mit Landung auf einem Feld.

Wir wollten über Uelzen drehen, dann noch bis Stendal und, zugegeben, etwas dichter an Braunschweig landen. “. Diesen Plan bestätigt Fluglehrer Lukas Luksch: „1000 Kilometer Strecke sind in Deutschland machbar, das dauert dann zehn bis zwölf Stunden.“ Doch dafür müsse alles stimmen. „Heute war auf einmal die Thermik weg. Da kann man nichts machen“, ergänzt Boldt. Das Flugzeug habe keinen Schaden genommen, und zwei Vereinskameraden waren mit einem Trailer in Bereitschaft. Diese brachten das Flugteam dann samt Gerät zurück in den „Heimathafen“. (acu)

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