Jugendfeuerwehr Eimke mit vielen Gästen beim Kreiswettbewerb / Bienenbüttler verteidigen ihren Titel

Platz drei zum 20. Geburtstag

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Sprung über den Wassergraben: Die Jugendfeuerwehren des Landkreises Uelzen ermittelten in Eimke den Sieger der Wettbewerbe.

Eimke. Die Jugendfeuerwehr Eimke ist dieses Jahr 20 Jahre alt geworden. Da liegt es nahe, diesen Geburtstag mit vielen Gästen zu feiern. Daher richtete die Jugendfeuerwehr den Kreiswettbewerb aus.

23 Jugendfeuerwehren und als Gäste die Jugendgruppe des THW Uelzen gingen rund um das Feuerwehrgerätehaus an den Start.

Im ersten Teil wurde ein Löschangriff abgearbeitet. Dazu musste eine Saugleitung in ein „offenes Gewässer“ verlegt, über einen Wassergraben gesprungen und über eine Leiterwand geklettert werden. Das Schlauchmaterial wurde unter einer Hürde und durch einen Kriechtunnel verlegt. Am Ende dieses Teiles legten die Teilnehmer vier Knoten auf Schnelligkeit an. Im zweiten Teil stand den Teams ein Staffellauf bevor. Die Gesamtstrecke von 400 Metern teilten sich neun Läufer. Einige erledigten Sonderaufgaben auf der Strecke. So musste ein Feuerwehrschlauch aufgerollt werden, ein Strahlrohr wurde an einen Schlauch gekuppelt und beleint. Zum Schluss versuchten die Mannschaften einen Leinenbeutel ins Ziel zu werfen.

Damit bei den Jugendlichen keine Langeweile aufkam, fand auch ein „Spiel ohne Grenzen“ statt. Hier standen den Gruppen fünf Aufgaben bevor. Vom Gummistiefelweitwurf über Wassertransport in einer Schüssel bis hin zum Ausbalancieren einer freihängenden Holzplatte war einiges an Fingerspitzengefühl gefordert.

Den Titel beim Kreiswettbewerb verteidigte auch in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr Bienenbüttel 1. Den zweiten Platz erreichte die Jugendfeuerwehr Rosche. Der dritte Platz ging an die Jugendfeuerwehr Eimke 1. Jede Gruppe erhielt eine Urkunde. Die 14 Erstplatzierten wurden mit Pokalen ausgezeichnet.

Beim „Spiel ohne Grenzen“ hatte am Ende die Jugendgruppe des THW die Nase vor. Jede Mannschaft erhielt zur Erinnerung eine Urkunde, die besten Teams konnten sich zudem über Spiele oder Süßigkeiten freuen. Beim „Spiel ohne Grenzen“ waren auch zwei Mannschaften der Kinderfeuerwehr Kirch-/Westerweyhe mit dabei.

Viele Helfer der Ortsfeuerwehren und Einwohner der Gemeinde Eimke sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Jeder Teilnehmer und Besucher fühlte sich pudelwohl und rundum „bemuttert“.

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