Band OIC bringt Hörsaal der Suderburger Musikschule zum Beben

Gefällige Mischung aus Pop und Rock

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Das Uelzener Trio OIC – ausgesprochen „Oh, I see“ – riss das Publikum in der Suderburger Musikschule zu wahren Beifallsstürmen und lautem Mitklatschen hin.

kb Suderburg. „Wer hat denn hier die weiteste Anreise?“ So begrüßte Sänger Jan-Frederic Buhr von der Band OIC das altersmäßig bunt gemischte Publikum – von 15 bis 75 Jahren – im Hörsaal der Suderburger Musikschule.

Zuvor hatte sich Buhr für den Auftritt seinen typischen Hut aufgesetzt. Die Antwort der Zuhörer lautete allerdings nur „Bahnhofstraße“. Das könnte sich jedoch bald ändern, denn es wird nicht der letzte Auftritt der Uelzener Newcomer-Band gewesen sein.

Diese seit vier Jahren existierende Formation hat schon bei der ersten „Battle of the Bands“ in der Lüneburger Disco „Garage“ überzeugt. Angefangen hatte für OIC – ausgesprochen „Oh, I see“ – alles mit Coversongs. Aber die jetzt mit viel Spielfreude präsentierten Lieder aus eigener Feder wie „Years go by“, „Far away from home“ und „For me“ rissen die Zuhörer zu wahren Beifallsstürmen und lautem Mitklatschen hin.

Das Publikum durfte dafür auch gleich sein Können mit einem „Hu-Hu“ als Background-Gesang unter Beweis stellen. An Instrumenten kamen neben drei E-Gitarren bei dem an der Hand verletzten Philipp Duszinski auch Banjo und Drums und bei Alexander Klug ein Glockenspiel zum Einsatz. Das Ergebnis war eine gefällige Mischung aus Folk und Pop mit traurigen als auch hoffnungsvollen Texten, die mit viel Emotion und Liebe zum Detail arrangiert war.

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