CJD-Sozialarbeiterin bekommt Ganztagsstelle

Zusätzliche Gelder für Flüchtlingshilfe

nre Uelzen/Landkreis. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl der Flüchtlinge im Landkreis Uelzen wurden die Mittel für die Flüchtlingssozialarbeit des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD) Göddenstedt durch den Landkreis Uelzen aufgestockt.

Während für die bisher schon bestehende halbe Stelle das Land Niedersachsen zu 90 Prozent die Kosten trägt, übernimmt für die zweite Hälfte der Landkreis die Kosten in voller Höhe, teilt das CJD mit.

So können durch die nunmehr volle Personalstelle von CJD-Mitarbeiterin Swantje Dost-Kraft verlässliche Sprechzeiten sowohl für die Flüchtlinge, aber auch für die ehrenamtlichen Unterstützer in Uelzen und Bad Bevensen angeboten werden.

In Uelzen wird ein „offenes Büro“ am Montag von 9 bis 11 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 10.30 Uhr im Haus des CJD-Jugendmigrationsdienstes an der Luisenstraße 55 angeboten. In Bad Bevensen hat der Landkreis in der Villa im Park einen Raum zur Nutzung eingerichtet. Hier findet das „Offene Büro“ am Donnerstag von 12 bis 13 Uhr und am Freitag von 14 bis 16 Uhr statt.

Derzeit leben rund 530 Flüchtlinge im Landkreis Uelzen, weitere rund 250 werden in den kommenden Monaten dazukommen.

Von Norman Reuter

Rubriklistenbild: © dpa

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