Die Jury hat entschieden: Von sozialem Engagement bis zu sportlichem Einsatz und Unterhaltung

Zehn Nominierte für „Mensch 2014“

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Die „Mensch 2014“-Juroren haben gestern Nachmittag im Konferenzsaal der AZ ihre Hand für die Nominierten gehoben. Ab Dienstag sind die AZ-Leser an der Reihe. Dann dürfen sie Stimmzettel aus der AZ ausfüllen und den „Menschen 2014“ wählen.

Uelzen. Zehn Kandidaten gehen für die Wahl „Mensch 2014“ in der Kategorie Ehrenamt ins Rennen. Sie werden ab Dienstag, 13.

Januar, in der AZ ausführlich vorgestellt – und ab dem Tag können die AZ-Leser ihren Favoriten für die Aktion der AZ und der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen Zentrum Uelzen wählen.

Die Nominierten:

Heiko Schmietendorf  aus Hösseringen ist unter anderem im Museumsdorf Hösseringen und der Bahnhofsmission Uelzen aktiv, im Spielmannszug und der Feuerwehr.

Frank Gerstheimer  aus Uelzen, von Geburt an selbst behindert, setzt sich für sozial schwache und behinderte Menschen ein, unter anderem als 1. Vorsitzender des Vereins „Selbstbestimmtes Leben Uelzen e.V.“.

Eleonore Kühn  aus Suderburg sitzt im Vorstand des SoVD Suderburg, gründete das Seniorentheater des SoVD Suderburg und organisierte Sprechstunden, Ausstellungen sowie kleine Feiern, bei denen sie auf ihrem Akkordeon spielt.

Andreas Hartig  aus Holdenstedt ist seit 17 Jahren der dortige Jugendfeuerwehrwart, zudem Stadtjugendfeuerwehrwart und Kassenführer der Kreisjugendfeuerwehr, aktiv beim Weihnachtsmarkt Holdenstedt sowie bei Veranstaltungen für die Gomel-Kinder, dem Stadtzeltlager und beim Müllsammeln mit der Initiative Pro Holdenstedt.

Renate Barthel  aus Uelzen ist im Seniorenbeirat und im Treff am KÖ tätig.

Oda Haupt  aus Uelzen hat für ihr kommunalpolitisches und sportliches Engagement schon das Bundesverdienstkreuz erhalten. Sie ist Betreuerin Frauenfußball bei SV Teutonia Uelzen.

Dr. Jürgen Wrede  aus Suderburg setzt sich für Sport und Jugendarbeit ein, engagierte sich auch für den Umbau des Suderburger Pfarrhauses, gehörte dem Kirchenvorstand an und gründete die Dorfgemeinschaft Suderburg.

Dirk Schröder  aus Lüder arbeitet seit 15 Jahren ehrenamtlich bei Radio ZuSa und hat dort eine eigene Show.

Heiner Fricke  aus Uelzen hat für die internationale Hilfsorganisation I.S.A.R. geholfen, in Liberia Isolierstationen für Ebola-Patienten zu errichten.

Wilhelm Struck  aus Barum ist seit 1973 im Vorstand des MTV Barum, seit 1988 1. Vorsitzender.

Von Diane Baatani

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