Stadt, Politik und Elternschaft erarbeiten Zukunftspläne für Primarstufe

Wunsch nach Ganztagsschule

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Welcher Weg ist der richtige? Ein Grundschüler aus Oldenstadt hat beim Schulfest 2012 seinen Pfad gefunden. Für die Zukunft einiger Uelzener Grundschulen stellen die sinkenden Schülerzahlen eine Hürde dar.

dib Uelzen. An den Zukunftsplänen für die Uelzener Grundschulen soll die Öffentlichkeit beteiligt werden. Zunächst erstellt eine Arbeitsgruppe Vorschläge für das künftige Grundschulangebot, anschließend sollen die Uelzener einbezogen werden, bevor dann der Stadtrat eine Entscheidung trifft.

Das kündigt der Erste Stadtrat Jürgen Markwardt an, der auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe ist. Spätestens im Verlauf des Jahres 2014 sollen erste Ergebnisse vorliegen. Zum kommenden Schuljahr 2013/2014 werde es demnach keine Veränderungen geben.

Die Gruppe hat nun ihre Arbeit aufgenommen. Die Mitglieder aus Politik, Verwaltung, Elternschaft, Schulleitungen und Landesschulbehörde beschäftigen sich mit der qualitativen Verbesserung des Bildungsangebotes im Grundschulbereich. Zudem werde der Frage nachgegangen, wie Grundschulen zukunftsfähig aufgestellt werden können. „Diese Frage steht in der neu eingerichteten Arbeitsgruppe bei allen Überlegungen im Vordergrund“, betont Markwardt.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag in der AZ.

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