Nur zwei kleinere Einsätze für die Feuerwehren im Landkreis Uelzen.

Unwetter verschont Uelzen

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(Symbolfoto)

Uelzen/Gifhorn. Heftige Gewitter mit starken Regenfällen haben am Dienstagabend und in der Nacht zum Mittwoch die Feuerwehren in Teilen Norddeutschlands in Atem gehalten. Dagegen blieb es im Landkreis Uelzen relativ ruhig.

„Wir sind weitgehend verschont geblieben“, sagt AZ-Wetterexperte Reinhard „Zaki“ Zakrzewski auf Anfrage. „Das Gewittertief ist über Südost-Niedersachsen und dann nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gezogen.“

Im Kreis Uelzen habe es nur leichte Gewitter und relativ wenig Niederschläge gegeben. So seien zwischen 2 und 8 Uhr morgens in der Stadt Uelzen 7,3 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen worden. Zum Vergleich: An der Messstation Braunschweig-Flughafen fielen zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr morgens 35 Liter pro Quadratmeter Niederschlag, in Teilen des Harzes sogar 70 Liter. Dort wie auch in der Region Braunschweig/Gifhorn sowie in der Altmark waren die Feuerwehren im Dauereinsatz. Zahllose Keller und Straßen waren nach Starkregen überflutet.

Wesentlich entspannter fällt das Fazit von Uelzens stellvertretendem Kreisbrandmeister André Pieper aus. [...]

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