Entwarnung auch für die Mitarbeiter

Senioren-Residenz Uelzen: Keine weitere Corona-Infektion in Belegschaft

Die Senioren-Residenz in Uelzen.
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Die Senioren-Residenz in Uelzen.
  • Norman Reuter
    vonNorman Reuter
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Nach einem Corona-Fall in der Senioren-Residenz an der Rosenmauer in Uelzen hat Heiner Mc Neil, Leiter der Einrichtung, soeben eine weitere gute Nachricht vermelden können.

Uelzen – Nachdem bereits am Wochenende die Corona-Tests von 70 Bewohnern des Hauses negativ ausgefallen waren (AZ berichtete), ist nun auch klar: Auch kein weiterer Mitarbeiter hat sich mit dem Virus infiziert. „Deshalb werden wir ab morgen wieder die Einrichtung für Besucher öffnen“, sagt Mc Neil. Allerdings mit erhöhtem Augenmerk, so der Einrichtungsleiter.

Wie berichtet, war in der vergangenen Woche eine Mitarbeiterin aus dem Bereich der ambulanten Pflege positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Sie hatte noch Kontakt zu Bewohnern der Einrichtung und auch zu 13 Kollegen aus dem ambulanten Bereich. Mithilfe von Schnelltests war überprüft worden, ob eine Infektion bei den Mitarbeitern vorliegt. Das Ergebnis war negativ. Zur Vorsicht waren sie aber in Quarantäne geschickt worden und ihnen wurden am gestrigen Montag noch einmal Abstriche genommen, die im Labor untersucht wurden. Auch bei diesen Tests fiel das Ergebnis negativ aus. Wie Heiner Mc Neil sagt, sei beim Gesundheitsamt beantragt worden, dass die Kräfte wieder ihre Arbeit aufnehmen. Das sei eine Einzelfall-Entscheidung. Auch wenn die Kräfte wieder ihre Arbeit aufnehmen würden, werde man sehr aufmerksam sein und Risiken versuchen zu unterbinden. Vorübergehend war ein Notfall-Team aus eigenen Kräften zusammengestellt worden.

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