Anträge zur Zukunft der Schullandschaft am Dienstag nicht im Kreisausschuss behandelt worden

IGS für Uelzen? Votum der Politik erst 2021

Die Anträge zur Zukunft der Schullandschaft seien nach einem Vorstoß aus der Politik am Dienstag nicht im Kreisausschuss behandelt worden.
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Die Anträge zur Zukunft der Schullandschaft seien nach einem Vorstoß aus der Politik am Dienstag nicht im Kreisausschuss behandelt worden.

Uelzen/Landkreis – Die Uelzener Kreispolitik wird nun erst im kommenden Jahr darüber befinden, ob im Landkreis eine IGS und Realschule aufgebaut werden oder die weiterführenden Schulen in ihrer jetztigen Form weiter erhalten bleiben.

Wie Dr. Julia Baumgarten vom Landkreis erklärt, seien die Anträge zur Zukunft der Schullandschaft nach einem Vorstoß aus der Politik am Dienstag nicht im Kreisausschuss behandelt worden.

Das bedeutet faktisch, dass eine abschließende Entscheidung auch nicht in der nächsten Woche im Kreistag getroffen werden kann. Denn Voraussetzung dafür ist die Behandlung im Kreisausschuss.

Für eine Entscheidung erst 2021 hatten sich vorab die Grünen ausgesprochen. Dabei wurde die lange Tagesordnung des Kreistages sowie die Beratungsbedingungen in der Corona-Pandemie ins Feld geführt. Zur Schullandschaft existieren zwei Anträge aus den Reihen der Politik. UWG und CDU sprechen sich für einen Erhalt der bestehenden Schulen für mindestens weitere sieben Jahre aus. SPD, Grüne, FDP und Linke plädieren für den Aufbau einer IGS und einer Realschule.

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