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Panzerminenfund am Ortsrand von Oldenstadt: Minen erfolgreich gesprengt – Einwohner kehren zurück in ihre Häuser

Eine Aufnahme nach dem erfolgreichen Sprengen der Minen bei Oldenstadt.
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Eine Aufnahme nach dem erfolgreichen Sprengen der Minen bei Oldenstadt.
  • Lars Lohmann
    vonLars Lohmann
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  • Mike Höpfner
    Mike Höpfner
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In der Ortsrandlage vom Oldenstadt wurden zwei Panzerminen entdeckt. Dies teilt die Hansestadt Uelzen am Freitag mit.

Uelzen - Der Kampfmittelbeseitigungsdienst sondiert die Lage bereits vor Ort.

+++ UPDATE, 16.42 Uhr +++

Die Panzerminen wurden vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich gesprengt. Zuvor wurden die Relikte des zweiten Weltkrieges vorsichtig freigelegt.

Die Sperrungen um den Fundort sind aufgehoben. Alle 87 von der Evakuierung betroffenen Anwohner können in Ihre Häuser zurückkehren.

Die Hansestadt Uelzen dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis sowie allen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren, Polizei und des DRK für den reibungslosen Ablauf. Ein besonderer Dank geht an den Kampfmittelbeseitigungsdienst für die sichere und erfolgreiche Sprengung der Minen.

+++ UPDATE, 16.30 Uhr +++

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst startet mit der Vorbereitung der erforderlichen Maßnahmen. Die Minen werden kontrolliert gesprengt. Die Bundesstraßen 191 und 493 werden jetzt im betroffenen Bereich gesperrt. Voraussichtlich erfolgt die Sprengung der Panzerminen gegen 16.30 Uhr.

+++ UPDATE, 15.20 Uhr +++

Die Evakuierung der betroffenen Anwohner ist nun abgeschlossen, teilt Ute Krüger von der Stadt Uelzen mit.

+++ UPDATE, 13.40 Uhr +++

Wie die Feuerwehr Uelzen vor Ort berichtet, ist die erste Runde der Informations- und Evakuierungsmaßnahmen nun abgeschlossen. Alle Anwohner hätten sich sehr kooperativ verhalten.

Die Feuerwehr Uelzen ist in Oldenstadt im Einsatz.

Kurz vor der Entschärfung werde die Polizei noch eine zweite Runde durchführen. Die Entschärfung der Panzerminen ist aktuell für 15 Uhr geplant.

+++ UPDATE, 12.28 Uhr +++

In der Ortsrandlage von Oldenstadt wurden zwei Panzerminen entdeckt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist vor Ort. Die Minen werden in den Nachmittagsstunden des heutigen Tages entschärft. Für diese Maßnahme ist eine Evakuierung im Radius von 400 Metern erforderlich. 87 Personen werden aufgefordert, ab sofort ihre Wohnungen im Sperrgebiet zu verlassen. Betroffen sind folgende Straßen und Hausnummern:
 
Die gesamte Rodelandstraße mit Ausnahme der Hausnummern 1, 39 und 40;
In der Karl-Heinrich-Straße die Hausnummern 7, 9,11, 13,15, und 17;
Zum Runden Bruch die Hausnummern 50, 52 und 58;
Am Osterholz die Hausnummer 1.

Alle betroffenen Bürger werden jetzt direkt vor Ort von den Freiwilligen Feuerwehren Oldenstadt und Uelzen informiert. Eine Betreuungsstelle ist in der Turnhalle der Grundschule Oldenstadt vom DRK Uelzen eingerichtet. Die Hansestadt hat ein Bürgertelefon unter der Rufnummer (0581) 800 6212 geschaltet.

Auch die Bundesstraßen 191 und 493 werden während der Minenentschärfung gesperrt werden. Umleitungen werden ausgeschildert.

Erstmeldung

Da diese Minen nicht transportiert werden können, werden sie voraussichtlich in den Nachmittagsstunden des heutigen Tages entschärft.

Nach derzeitigem Stand ist eine kleinräumige Absperrung erforderlich. Für diese Maßnahme werden kurzfristig auch die Bundesstraßen 191 und 493 gesperrt.   Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. 

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