Unternehmen stellt Pläne für neues Verwaltungsgebäude vor

Uelzen: Neues Kreishaus mit Klinker und Glas

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Plan-Skizze des neuen Uelzener Kreishauses: Blick von der Bahnhofstraße aus.

Uelzen - Für den Neubau des Uelzener Kreishauses sind am heutigen Donnerstag die Verträge unterschrieben worden.

Zugleich hat das mit dem Bau beauftragte Unternehmen Depenbrock Partnering aus Stemwede (Nordrhein-Westfalen) die Pläne für das Verwaltungsgebäude vorgestellt, das an der Eschemannstraße in Uelzen entstehen soll.

Ende Juni 2022, so besagen es die unterschriebenen Verträge, soll das Gebäude dann bezugsfertig sein. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen.

Das neue Kreishaus ist als Rechteck mit geklinkerter Außenfassade geplant. Der Eingangsbereich sieht eine Glasfassade vor, dahinter schließt sich ein lichtdurchflutetes Foyer an. Zudem sind Innenhöfe geplant.

Vor dem Gebäude ist eine Freifläche mit Begrünung vorgesehen. Für Besucher sind Parkplätze am Gebäude geplant. Für Mitarbeiter der Verwaltung wird eine Tiefgarage mit 220 Plätzen entstehen. Die Zufahrt erfolgt über den Eckbereich Eschemannstraße/Albrecht-Thaer Straße. Für Fußgänger ist ein Aufgang im Eckbereich Bahnhofstraße/Albrecht-Thaer-Straße geplant.

Zurzeit ist die Kreisverwaltung auf insgesamt acht Standorte verteilt. Mit dem Neubau sollen Verwaltungsbereiche an der Eschemannstraße zusammengezogen werden. Die Leitstelle für den Rettungsdienst wird ebenfalls an der Eschemannstraße zu finden sein.

Das Gesamtprojekt umfasst insgesamt ein Investitionsvolumen von 51 Millionen Euro.

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