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Uelzen: Heim-Abriss in diesem Jahr

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Von: Norman Reuter

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Eine Darstellung des „Kopfbaus“, in dem auch Praxisräume und eine Apotheke zu finden sein sollen.
Eine Darstellung des „Kopfbaus“, in dem auch Praxisräume und eine Apotheke zu finden sein sollen. grafik: ahrens architekten © Grafik: Ahrens Architekten

Nach mehreren Jahren, in denen geplant wurde, sollen Ende 2022 nun die Arbeiten zum neuen Pflege- und Wohnquartier an der Waldstraße in Uelzen starten. In einem ersten Schritt ist der Abriss des Heiligen-Geist-Stifts vorgesehen.

Uelzen – Dessen Bewohner werden dazu vorab, voraussichtlich Ende Juni, in das neue Wichern-Haus an der Niendorfer Straße umziehen. Zurzeit wird es fertiggestellt. Träger des Wichern-Hauses als auch des Heiligen-Geist-Stifts ist die Heiligen-Geist-Stiftung, die zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises (gwk) das Wohn- und Pflegequartier an der Waldstraße realisieren will.

Anstelle des Stifts soll dort ein „Kopfbau“ entstehen, in dem neben Wohnungen auch Praxisräume, eine Apotheke und ein Café zu finden sein werden. So berichtet es Ralf Biebau, Geschäftsführer der Heiligen-Geist-Stiftung, am Mittwochabend im städtischen Bauausschuss. Es schließen sich an dieses Gebäude weitere mit Wohnungen an. Dafür werden die bisher an der Waldstraße stehenden Bungalows verschwinden. Wie Jens Boetel, Geschäftsführer der gwk, der ebenfalls im Ausschuss zum Projekt referierte, erläuterte, sei ein Abschluss der Arbeiten 2030 geplant.

(Mehr dazu lesen Sie in der heutigen Ausgabe (04.03.) der AZ.)

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