Er drückte ihr den Mund zu / Opfer konnte flüchten

Teenager reißt bei Handorf 16-Jährige zu Boden: Polizei sucht mit Phantombild

Der Täter soll sehr kindlich aussehen. Mit dieser Phantomzeichnung hofft die Polizei auf einen Ermittlungserfolg.
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Der Täter soll sehr kindlich aussehen. Mit dieser Phantomzeichnung hofft die Polizei auf einen Ermittlungserfolg.

pm/mih Handorf. Am Montag, 26. September, gegen 17.35 Uhr, ist eine 16-Jährige, die sich gerade auf einem Spaziergang östlich des Fienenweges und des Weges Graben 131 befand, von einem bislang unbekannten Täter zu Boden gerissen worden.

Der vermutlich ebenfalls jugendliche Täter hatte der 16-Jährigen den Mund zugehalten und sie zu Boden gedrückt.

Es war der Jugendlichen jedoch gelungen, sich loszureißen und zu schreien. Der Täter hatte die 16-Jährige daraufhin losgelassen, erklärt, dass es sich um eine Verwechslung gehandelt habe und war dann auf einem dunklen Herrenfahrrad geflüchtet.

Zwei Personen, die sich zur Tatzeit in der Feldmark aufgehalten haben, haben sich aufgrund des ersten Zeugenaufrufes zwar bei der Polizei gemeldet. Ein konkreter Täterhinweis war bislang noch nicht dabei. Die Polizei sucht daher jetzt mit einer Phantomzeichnung nach dem Täter.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

- ca. 14 bis 15 Jahre alt, sehr kindliches Aussehen,

- ca. 170 bis 180 cm groß,

- schlank, aber nicht mager,

- gepflegtes Erscheinungsbild,

- dunkles, braunes, kurzes Haar,

- war bekleidet mit einer grau-gestreiften Strickjacke mit Kapuze und Reißverschluss und dunklen Jeanshosen.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter Tel. (04131) 8306-2215 entgegen.

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