Weltpresse blickt auf das 0:37

Selbst in den USA wird über Ripdorfs verrücktes Spiel berichtet

Der amerikanische Sportsender ESPN griff gestern im Internet den AZ-Bericht auf und befragte Ripdorfs zweiten Vorsitzenden Patrick Ristow.
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Der amerikanische Sportsender ESPN griff gestern im Internet den AZ-Bericht auf und befragte Ripdorfs zweiten Vorsitzenden Patrick Ristow.

Uelzen-Ripdorf – Ripdorf im Fokus des weltweiten Interesses! Das 0:37 der SG Ripdorf/Molzen II gegen den SV Holdenstedt II geht seit gestern um die Welt.

Zahlreiche deutsche und inzwischen sogar internationale Medien berichteten über das denkwürdige Spiel vom vergangenen Sonntag in der 3. Fußball-Kreisklasse West.

Namhafte Sport-Medien wie der Kicker, Sport1, Sky sports oder ran sowie renommierte deutsche Tageszeitungen und Fernsehsender bekundeten Interesse an diesem kuriosen Spiel, bei dem die SG Ripdorf/Molzen II aus Angst vor einer Corona-Ansteckung nur zu siebt antrat, um einer Geldstrafe zu entgehen, und mit ihrer körperlosen Social-Distancing-Taktik 37 Gegentore in Kauf nahm.

Auch ausländische Medien wie der amerikanische Sportsender ESPN und die Fußballplattform Goal (17 Millionen Follower auf Facebook) beschäftigten sich gestern mit der Thematik. Der zweite Vorsitzende von Germania Ripdorf, Patrick Ristow, beantwortete am Donnerstag telefonisch und schriftlich reihenweise Anfragen von Journalisten aus aller Welt.

Die Allgemeine Zeitung war live vor Ort bei dieser Partie und berichtete am Dienstag als erste von einem der denkwürdigsten Fußballspiele der deutschen Geschichte, wie sich allmählich herausstellt, das auch in Uelzens Fußballszene seit Tagen kontrovers diskutiert wird.

Inzwischen hat sich auch der Vorsitzende des Heide-Wendland-Kreises, Christian Röhling, zu Wort gemeldet und das Verhalten beider Mannschaften scharf kritisiert. VON AREK MARUD Den kompletten Artikel lesen Sie in der heutigen Ausgabe vom 18. September in der AZ oder im E-Paper.

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