Polizei meldet schwere Verkehrsunfälle bei Bienenbüttel und Dahlenburg / Scheunenbrand in Molzen

Sechs Schwerverletzte nach Zusammenstoß

Dahlenburg. Sechs Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 216 bei Dahlenburg schwer verletzt worden, darunter zwei fünf und sieben Jahre alte Kinder.

Verursacht wurde die Kollision am Sonntagabend von einem 64-jährigen Autofahrer, der von der Fernstraße nach links abbiegen wollte und dabei einen entgegenkommenden Wagen übersah. Sämtliche sechs Insassen beider Fahrzeuge erlitten erhebliche Blessuren, neben mehreren Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber vor Ort.

Weitere Polizeimeldungen

Bienenbüttel. Drei Leichtverletzte vermeldet die Polizei von einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 4 bei Bienenbüttel. Eine 53-jährige Autofahrerin, die in einer Fahrzeugkolonne in Richtung Süden unterwegs war, scherte aus nicht bekannten Gründen nach links aus und stieß auf der Gegenfahrbahn mit dem Wagen einer 73-Jährigen zusammen. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurde ein dritter Wagen beschädigt. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

Uelzen. Dreister Autoaufbruch am helllichten Tag in Uelzen: Zeugen beobachteten einen Mann, der am Sonntag um 11.35 Uhr an der Albertstraße die Scheibe eines geparkten Wagens einschlug und aus dem Fahrzeug eine Tasche entwendete, in der sich auch eine Geldbörse befand. Der Täter flüchtete zu Fuß über die Ilmenaubrücke in Richtung Innenstadt. Er soll knapp 1,80 Meter groß, schlank und etwa 25 Jahre alt und vermutlich nordafrikanischer Herkunft sein. Bekleidet war er mit brauner Jacke, schwarzer Hose, weißen Turnschuhen und einer braunen Schirmmütze. Hinweise an die Polizei Uelzen, (0581) 9300.

Molzen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte gestern Abend um 18.08 Uhr nach Molzen aus. Die Wehren aus Uelzen, Molzen, Oldenstadt, Masendorf und Riestedt waren im Einsatz, um einen Scheunenbrand zu löschen. In dem Gebäude befand sich laut Christoph Paul, Sprecher der Feuerwehr Uelzen, ein Holzlager und eine Werkstatt. Das Scheunendach stürzte ein, durch den Einsatz der Drehleiter und mehrerer Atemschutztrupps konnte ein Übergreifen auf angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt.

Rubriklistenbild: © dpa

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