Land genehmigt Teilzeitstellen für drei Schulen

Schulsozialarbeiter für Grundschulen in Bad Bevensen, Rosche und Ebstorf

Drei Grundschulen im Landkreis Uelzen bekommen Schulsozialarbeiter: Das Land Niedersachsen hat eine 0,75-Stelle für Bad Bevensen sowie je eine halbe Stelle für Rosche und Ebstorf genehmigt.
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Drei Grundschulen im Landkreis Uelzen bekommen Schulsozialarbeiter: Das Land Niedersachsen hat eine 0,75-Stelle für Bad Bevensen sowie je eine halbe Stelle für Rosche und Ebstorf genehmigt. 

Uelzen-Landkreis – Drei Grundschulen im Landkreis Uelzen können mit Schulsozialarbeitern rechnen: Das Land hat für die Waldschule in Bad Bevensen eine 0,75-Stelle sowie für die Grundschule in Rosche und die Grundschule Mauritius in Ebstorf jeweils ein halbe Stelle genehmigt.

„Das sind richtig gute Nachrichten für unsere Schulen und unsere Schülerinnen und Schüler“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers. Sie betont, dass das niedersächsische Kultusministerium 45 zusätzliche Schulsozialarbeiter-Stellen für das Jahr 2020 ausschreiben will. Davon entfallen 35 Vollzeitstellen auf Grundschulen und zehn auf Gymnasien in Niedersachsen. Der Schwerpunkt liege auf Schulen im ländlichen Raum.

„Das Land beschäftigt mittlerweile mehr als 1.000 sozialpädagogische Fachkräfte an öffentlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, die mit ihrer engagierten Arbeit einen immens wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in unserem Land leisten“, kommentiert Schröder-Ehlers.

Insbesondere der Einsatz von multiprofessionellen Teams aus Lehrern, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern und anderen Fachkräften werde dabei weiterhin eine entscheidende Rolle spielen.

Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Hillmer begrüßt die Initiative: „Ich freue mich für die Schulen, dass sie künftig eine verstärkte sozialpädagogische Begleitung anbieten können.“ Schulsozialarbeiter leisteten einen wichtigen Beitrag für einen gelungenen Schulalltag, indem sie Lehrer bei pädagogischen Aufgaben unterstützten und für Kinder und Eltern wichtige Ansprechpartner für Fragen außerhalb des Fachunterrichts seien.

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