Ausschuss stimmt für Auflösung der Außenstelle im Sommer

Aus für Schule Stöcken

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Die Stöckener Eltern nennen ihre Grundschule „Bullerbü“. Sie schätzen die behütete Atmosphäre.

stk Stöcken. Die Eltern nennen sie liebevoll „Bullerbü“. Sie wollen, dass ihre Kinder weiter in der behüteten Atmosphäre der Stöckener Schule aufwachsen.

Doch daraus wird wohl nichts: Der Schulausschuss der Samtgemeinde Rosche hat am Dienstagabend bei vier Enthaltungen entschieden, dass die Außenstelle der Grundschule Rosche zum Schuljahrsbeginn im Sommer aufgelöst werden soll. Das letzte Wort hat der Samtgemeinderat.

„Die Zahlen stehen fest“, sagte Cord Schulze (CDU). 22 Kinder reichen nicht für zwei Klassen. Die Leiterin der Grundschule Rosche Susanne Prehm versprach, dass die Stöckener Klasse 2c nicht geteilt wird, wenn sie an die Mutterschule wechselt. „Wir sind Pädagogen. Auch wir arbeiten mit Herz und Verstand.“

Eine Möglichkeit gäbe es, die kleine Dorfschule zu erhalten. Die neue erste und die dritte Klasse könnten zusammengelegt werden, zu einer Kombiklasse.

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