Zu viel Schnee für den Schülertransport?

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Die Ampel zeigt, ob die Straßen aufgrund der Witterungsverhältnisse befahrbar sein werden.

mdk Uelzen/Landkreis. Die kalendarische Winterzeit haben wir erst seit wenigen Tagen, aber unser Wettermann Zaki lässt keinen Zweifel daran, dass uns auch der spürbare Winter mit Schneeflocken, Eis und tiefen Minusgraden demnächst erreichen wird.

Die Streusalzlager der Straßenmeistereien sind gut gefüllt. Sollte das Salz jedoch zur Neige gehen und es mit dem Nachschub Probleme geben (wie etwa im Januar 2010), dann kann es sein, dass der Schülertransport im Kreis Uelzen schlicht nicht mehr möglich ist. Aber auch wenn ausreichend Salz vorhanden ist: Meterhohe Schneeverwehungen können Straßen unpassierbar machen. In solchen Fällen gibt es dann – meist sehr zur Freude vieler Schüler – „schneefrei“. Damit Eltern und Schüler auch in diesem Winter stets wissen, ob der Unterricht an den Schulen der Region Uelzen stattfindet oder nicht, lohnt sich der Blick aufs AZ-„Schneefrei“-Radar. Sobald die Witterungsverhältnisse umschlagen und ein Schulausfall wegen starker Schneeverwehungen oder dicker Eispanzer auf den Straßen wahrscheinlich ist, ist dieses Radar auf der Startseite von az-online.de aktiviert. Bereits an den Vorabenden zeigt das Radar eine Tendenz an, am Folgetag steht dann in der Regel bis um 6.30 Uhr früh fest, ob die Verkehrsbetriebe den Schülertransport gewährleisten können oder nicht. In Abstimmung mit der Regionalbus Braunschweig GmbH und dem Schulamt des Kreises Uelzen betreibt die AZ das Radar. Welche Farbe es anzeigt, wird täglich aktuell auf allen Internet-Kanälen des Medienhauses C. Beckers kommuniziert – also auch auf der AZ-Facebook-Seite sowie im AZ-Twitter-Kanal. 

• Grün: Die Räumdienste im Kreis Uelzen melden keine Probleme.

• Gelb: „Schneefrei“ ist aufgrund der Witterung möglich.

• Rot: Schulamt und Verkehrsbetriebe melden „Schneefrei“.

Achten Sie an extrem weißen Tagen auf das Schneefrei-Radar!

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