Sarahs Star Spitzen: Koks und Knast und Lady Gaga

Sarahs Star Spitzen

Von Sarah Dening - Diva-Probleme wegen Kokain Seit einigen Wochen kursieren vom Partygirl Paris Hilton lediglich Schlagzeilen, in denen sie ihren Kokainbesitz von Grund auf dementiert.

So war man doch etwas überrascht, als sie vor kurzem nun endlich (!) zugab, dass es stimmt, was alle erwarteten: Miss Hilton nimmt die Droge. Dass diese Tatsache der Hotelerbin nun in Japan zum Verhängnis wurde, hätte sie eigentlich vorraussehen können. Nach japanischem Recht dürfen die Einwanderungsbehörden Einreisende, sogar eine Miss Hilton, die Einreise ins Land aufgrund von z.B. Drogenbesitz verwähren. Doch der ganze Verhörprozess wurde der Hilton zu langwierig und so entschied sie sich nach einer Nacht im Flughafenhotel dazu, wieder in die USA zu fliegen. Eine Hilton muss schließlich zeigen, wer der Boss ist! Und in diesem Fall war ihr der eigene Stolz nun einmal wichtiger als eine der unzähligen Fashionshows, wie die in Japan...

Rückkehr ins Gefängnis

Wenn ein It-Girl wegen Drogenbesitzes zu 90 Tagen Haft und Entzug verurteilt wird, diese aber keineswegs eingehalten werden – denn nach nur zwei Wochen Haft wird ein Schlussstrich gezogen – wird sie dann jemals wieder Angst vor den möglichen Konsequenzen ihres Handelns haben? Wahrscheinlich nicht. So fiel Lindsay Lohan durch einen der zwei unangekündigten Drogen- und Alkoholtests durch, die nach ihrem letzten Gefängnisaufenthalt angesetzt wurden. So soll Lohan nach diesem Patzer erneut 30 Tage ins Gefängnis. Ob sie diese Strafe in Anbetracht der ernsten Lage nachvollziehen kann und wird? Schwer zu sagen, denn auch sie weiß wie jeder andere, dass die Gefängnisplätze begrenzt sind. So wäre es nicht unwahrscheinlich, wenn ihr nach wenigen Tagen die Türen schon wieder offen stehen würden, sobald einige Schwerverbrecher eintreffen. Letztlich führt dieser Teufelskreis dazu, dass Lohan wohl nie zu einer Einsicht kommen wird.

Engagement für Schwule

Popsängerin Lady Gaga, die für ihre Musik und ihre schrillen Outfits weltweit bekannt ist, macht sich nun für die Benachteiligten in ihrem Land stark. So ist es in den USA verboten, sich als schwuler Soldat zu outen. Lady Gaga bringt nun den Leitsatz: „Wenn es Dir nicht gefällt, dann verschwinde!“ ins Spiel und will die Politiker dazu auffordern, bekennende schwule Soldaten nicht auszuschließen, sondern – im Gegenteil – zu unterstützen, sodass es dieses unausgesprochene Gesetz der Unterdrückung nicht mehr gibt. Jeder habe das Recht darauf, zu sein, was er ist. Mit diesem Engagement beweist Gaga menschliche Größe. Wir leben im 21. Jahrhundert und Homosexualität sollte kein Thema der Politik mehr sein. Offener Umgang mit Homsosexualtität sollte heute selbstverständlich sein.

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