Gymnasien können ohne Bestimmungen vom Kultusministerium nicht planen

Rückkehr zu G9: Noch Fragen offen

+
Die Schulen warten auf Richtlinien zum Abitur. 

ap Uelzen/Landkreis. Das sogenannte Turbo-Abitur in Niedersachsen soll schon bald Teil der Geschichtsbücher sein: Beginnend mit dem Schuljahr 2015/2016 ist die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren (G9) geplant – doch noch immer gibt es viele ungeklärte Fragen zur Umsetzung.

Der Grund: Die Gymnasien warten derzeit auf die konkreten Bestimmungen des Kultusministeriums, das unter anderem festlegt, wie viele Stunden pro Woche in den Unterrichtsfächern jeweils unterrichtet werden. „Je eher wir die Infos kriegen, desto besser können wir planen“, sagt Hartmut Wingert, Gymnasialzweigleiter der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Bad Bevensen. Und die Zeit bis zum Sommer sei nicht mehr lang.

Das bereitet auch Sven Kablau, Leiter des Lessing-Gymnasiums Uelzen (LeG), Sorgen.Und noch eine Frage treibt ihn um – nämlich, wie genügend Lehrkräfte gewonnen werden könnten, wenn es einen 13. Jahrgang an den Gymnasien gibt.

Der komplette Artikel steht heute in der gedruckten sowie auch in der digitalen Ausgabe.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare