Potpourri der Unterhaltung

Heutiges Sommerfest steht unter dem Motto „170 Jahre AZ“

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Das diesjährige AZ-Sommerfest am heutigen Sonnabend steht unter dem Motto „170 Jahre AZ“.

Uelzen – Die Allgemeine Zeitung lädt heute, Sonnabend, 14. September, Groß und Klein zum Sommerfest unter dem Motto „170 Jahre AZ“ auf das Verlagsgelände, Groß Liederner Straße 45 in Uelzen, ein. Das Fest öffnet gegen 14 Uhr.

Es gibt ein vielfältiges Programm aus Bühnenpräsentationen und Mitmach-Aktionen. Auch ein Blick hinter die Kulissen des Verlagshauses darf nicht fehlen: So werden den Besuchern über den Tag verteilt im 20-Minuten-Takt Verlagsführungen angeboten. Interessierte können von 15 bis 17 Uhr erleben, wie der Produktionsablauf der Tageszeitung funktioniert.

Für viel gute Laune unter den Kleinen sorgen die „Zappeltiershow“, die Hüpfburg der Volksbank Uelzen-Salzwedel und ein Karussell.

Andree Löbnitz wird seine Fähigkeiten an der Motorsäge beweisen und live ein Kunstwerk für die AZ erstellen. Der SV Rosche gibt mit „Jumping Fitness“ Einblicke in eine ganz neue Sportart und am Riesen-Dart der AOK können Besucher ihr Talent beweisen. Für diejenigen, die ihr Glück herausfordern wollen, gibt es am AZ-Stand ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Bei der Volksbank, die seit vielen Jahren Partner des AZ-Sommerfestes ist, kann am Glücksrad gedreht werden und bei Spielen mit Peter Hellström können die Kleinen mycity-Schwimmbadgutscheine gewinnen.

Für Autofans ist der Stand des Autohauses Wolter eine Attraktion: Dort werden die neuesten Modelle ausgestellt.

Während die „Hot Birds“ das Publikum ab 17.45 Uhr zurück in die Zeit von Petticoat, Elvis-Tolle und Hosenträgern versetzen, rocken „Mofa 25“ ab 19 Uhr das Gelände mit Hits aus den 70ern.

Für das leibliche Wohl sorgen beispielsweise der Getränkewagen der Jabelmannhalle, die Kaffee-Kuchen-Tafel des DRK, Gegrilltes bei der Landschlachterei Brink, Eis am Stand der Volksbank sowie Crêpes und Naschereien von Bomberka.

„Kommen Sie vorbei“, laden die Allgemeine Zeitung und ihre Partner ein.

VON ANNIKA AHRENS

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