Otte setzt auf Druck von unten

Rastanlage: DieHonstorfer protestierten lautstark dagegen.

mr Hohnstorf/Berlin. CDU-Bundestagsabgeordneter Henning Otte setzt bei der Diskussion um die umstrittene Planung einer Tank- und Rastanlage bei Hohnstorf auf den Druck von unten durch die jetzt begonnene Suche von Alternativen. „Dass sich Uelzen hier mit seinen Vorstellungen zu Wort meldet, kann in dem weiteren Diskussionsprozess sehr hilfreich sein“, betont er.

Der Wahlkreisabgeordnete hatte in der vorigen Woche bei einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) im Bundesverkehrsministerium die Situation vor Ort geschildert. Ferlemann habe auch die Einladung zu einem Gespräch in der Region angenommen, berichtete Otte.

Hohnstorf: Protest gegen A 39

Alternativvarianten sollten jetzt schnellstmöglich für die weitere Diskussion in den Landesbehörden und in der Landespolitik erarbeitet und eingereicht werden, betonte Otte. Er werde diese Initiativen begleiten. Da Otte als Obmann der CDU/CSU-Fraktion am Sonntag zu politischen Gesprächen nach Washington aufgebrochen war, konnte er nicht beim Mahnfeuer in Hohnstorf dabei sein.

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