Weitere Vorschläge für den Titel „Mensch 2014“, der Ehrenamtliche würdigt

Noch vier Wochen Frist

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Mit einer festlichen „Mensch“-Gala soll auch dieses Mal das Ehrenamt und das sportliche Engagement gewürdigt werden.

ib Uelzen. Noch ziemlich genau vier Wochen lang haben die Uelzener in Stadt und Kreis die Chance, ihren „Mensch 2014“ vorzuschlagen. Die ersten Nennungen sind bereits bei der AZ eingegangen. Dies sind die aktuellsten Vorschläge:.

• Oda Haupt aus Wrestedt wird von Horst-Dieter Pollehn vorgeschlagen. „Weil sie für junge Menschen da ist und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde“, begründet der Wrestedter.

• Heiko Schmietendorf aus Hösseringen hätte nach Meinung von Udo Riemer den Titel „Mensch 2014“ verdient. Denn der 57-Jährige arbeite ehrenamtlich beim Museumsdorf Hösseringen und der Bahnhofsmission Uelzen und sei „zu jeder Zeit für seinen behinderten Freund Udo da“, schreibt der Suderburger der AZ. Außerdem richte Heiko Schmietendorf mit der Dorfjugend Hösseringen seit 35 Jahren das Osterfeuer aus und bilde im Spielmannszug seit 40 Jahren Flötenspieler aus. Darüber hinaus engagiere er sich in der Feuerwehr und dem Schootenring Hösseringen – „nicht zu vergessen die Seniorenbetreuung in Suderburg“, so Riemer.

• Erika Herkt-Skupin aus Uelzen wird derweil von Irmtraud Teske ins Rennen geschickt. „Sie engagiert sich seit Jahren selbstlos für den Tierschutz“, begründet sie ihren Vorschlag. Vor allem Katzen lägen ihr am Herzen. „Wann immer sie gebraucht wird, ist es bewundernswert, wie sie sich einsetzt und hilft, wo sie kann.“

Weitere Vorschläge verdienter Ehrenamtlicher aus Stadt und Kreis können noch bis zum 19. Dezember eingereicht werden, und zwar per Post unter:

Allgemeine Zeitung

Stichwort „Mensch 2014“

Groß Liederner Straße 45

29525 Uelzen

sowie per E-Mail:

mensch2014@az-online.de

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