Nicht den Süden des Kreises abhängen

mr Uelzen/Berlin. Bei der in die Diskussion geratene Querspange B190n zwischen den Autobahnprojekten A 39 und A 14 drängen die Christdemokraten aus der Region jetzt darauf, dass der Süden des Landkreises Uelzen nicht abgehängt wird. "Wichtig sei, dass mit der Querspange auch eine leistungsfähige Anbindung der A 39 über die B 4 und B 191 bei Breitenhees an den Großraum Hannover und den Landkreis Celle erfolgt", betont der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Otte. Der Verlauf der B190n zwischen Salzwedel und Uelzen wird derzeit erneut geprüft und gegen einen Ausbau der B71 abgewogen (AZ berichtete).

Auf Einladung von Otte erläuterten jetzt die Parlamentarischen Staatssekretäre Enak Ferlemann (Verkehr) und Ursula Heinen-Esser (Umwelt) mit CDU-Kreistagsfraktions-chef Claus-Dieter Reese und Bad Bodenteichs Bürgermeister Edgar Staßar die Perspektiven zum Bau der B 190 n. Reese und Staßar wiesen auf die Wichtigkeit der B190n hin, damit nicht die Ortsdurchfahrten belastet werden.

Es wurde vereinbart, schon in Kürze das Gespräch mit Vertretern aus den Landesstraßenbehörden Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu suchen.

Erschienen: 29.04.2010: AZ / 99 / Seite:1

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