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Neuer Kreisel in Uelzen: Teilfreigabe im September

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Von: Norman Reuter

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Vieles ist an der Großbaustelle schon erledigt: Mehrere Straßenarme am neuen Kreisverkehr sind asphaltiert, die Pflasterarbeiten gehen voran. Im August kommt es aber nicht mehr zu einer Teilfreigabe. 	Foto: REUTER
Vieles ist an der Großbaustelle schon erledigt: Mehrere Straßenarme am neuen Kreisverkehr sind asphaltiert, die Pflasterarbeiten gehen voran. Im August kommt es aber nicht mehr zu einer Teilfreigabe. © Reuter, Norman

Drei von vier Straßenarmen und die Spur rund um den Kreisverkehr sind bereits asphaltiert, ein Großteil der Gehwegflächen im südlichen Bereich der Veerßer Straße bereits gepflastert und Buswartehäuschen aufgebaut – die Arbeiten zwischen Rathaus und Marktcenter in Uelzen befinden sich in der finalen Phase. Und doch: Zu einer Teilfreigabe für den Verkehr wird es erst zu Beginn des nächsten Monats kommen, und eine vollständige gibt es erst Ende Oktober. So berichtet es gestern die Stadt Uelzen auf Anfrage.

Uelzen – Demnach werden am Freitag, 2. September, spätnachmittags, die zwei Arme „Dieterichsstraße“ und „Veerßer Straße Süd“ des Kreisverkehrs für den Verkehr freigegeben. Der Arm „Veerßer Straße Nord“ folge voraussichtlich Ende September. Und das Großprojekt werde Ende Oktober „pünktlich“ – wie die Stadt formuliert – abgeschlossen.

Die Stadtverwaltung nennt die wichtigsten Stationen, die es noch zu erreichen gilt: Bis Anfang September werde ein Fahrbahnteiler an der Zufahrt zum Marktcenter auf die Fahrbahn gebaut. Aus Sicherheitsgründen ließe dieser dann für Fahrzeuge das Abbiegen aus der Zufahrt Marktcenter nur noch in Richtung Innenstadt zu.

„Der Fahrbahnteiler erhält eine Abbiegespur ausschließlich für Fahrradfahrer“, so Stadtsprecherin Ute Krüger. Im Anschluss an diese Arbeiten wird der Kreisverkehr zu den beiden Straßen Veerßer Straße Süd und Dieterrichsstraße geöffnet.

Im Einmündungsbereich von der Ringstraße in die Veerßer Straße sollen noch die Verkehrsführung geändert und breitere Gehwegflächen geschaffen werden. „Deshalb ist die zunächst angestrebte zeitgleiche Öffnung am 2. September noch nicht möglich“, führt die Stadtsprecherin aus. Aus der Ringstraße heraus wird künftig nur noch das sichere Rechtsabbiegen gestattet.

Ende Oktober folgt dann die Fritz-Röver-Straße – im Anschluss soll der Busumstiegsplatz in Betrieb gehen. Wie berichtet, halten Busse derzeit auf dem Hammerstein-Platz.

Die Hansestadt plant für Dienstag, 30. Oktober, eine offizielle Einweihung des Kreisverkehrs und des Busumstiegplatzes gemeinsam mit Uelzenern. Von 14 bis 16 Uhr erwartet die Hansestädter ein kleines, buntes Programm. Näheres zur Einweihung will die Stadtverwaltung rechtzeitig bekannt geben.

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