Symbolische Schlüsselübergabe an Betreiber / Notbetreuung soll kommenden Montag starten

Neue Kita am Stern in Uelzen ist startklar

Bürgermeister Jürgen Markwardt (rechts) und Bauleiter Christoph Mrowinsk übergeben den Schlüssel für die neue Kita offiziell an die Kitaleiterin Dajana Brase. F.:
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Bürgermeister Jürgen Markwardt (rechts) und Bauleiter Christoph Mrowinsk übergeben den Schlüssel für die neue Kita offiziell an die Kitaleiterin Dajana Brase. F.: Hansestadt Uelzen

Das nennt man wohl eine Punktlandung: Wie geplant, konnte die neue Kita am Stern in Uelzen jetzt an den Betreiber Himpelchen und Pimpelchen übergeben werden.

Uelzen – Zunächst zieht das Erzieherteam in das neue Gebäude ein und bereitet den Betrieb vor – bereits ab dem 8. Februar startet die derzeitige coronabedingte Notbetreuung, erklärt die Hansestadt Uelzen.

Mit dem Bau schafft die Hansestadt mit jeweils zwei Krippen- und Ü3-Gruppen weitere 80 Betreuungsplätze. „Beginnen werden wir zunächst mit beiden Krippen und einer Ü3-Gruppe. Als Vier-Gruppen-Einrichtung steht die Kita dann ab dem 1. August zur Verfügung“, erklärt Dajana Brase, Leiterin der Kita am Stern.

Brase und auch Angela Kuchta, Fachberaterin bei Himpelchen und Pimpelchen, zeigen sich begeistert vom Gebäude: „Die Qualität und die Ausstattung haben uns sehr überzeugt.“

Bürgermeister Jürgen Markwardt freut sich über den pünktlichen Start der Kita. „Die zusätzlichen Plätze sind wichtig für die Versorgung, insbesondere im Westen der Stadt,“ sagt das Stadtoberhaupt. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen sei weiterhin groß und die Hansestadt plane bereits die nächste Einrichtung.

Die Parkplätze vor der neuen Kita stehen in Kürze bereit. Letzte Arbeiten werden derzeit erledigt. Für das Außengelände braucht es allerdings noch etwas Zeit. „Wie schnell wir vorankommen, hängt maßgeblich von der Witterung ab“, erklärt Bauleiter Christoph Mrowinski, vom Gebäudemanagement Uelzen.

Brase versichert, dass dies zu keinerlei Einschränkungen führe: „In unmittelbarer Nähe gibt es viele Möglichkeiten, mit den Kindern rauszugehen, sodass wir unser Konzept, dass viele Zeiten an der frischen Luft vorsieht, von vornherein gut umsetzen können.“

Die Bauzeit der Kita betrug zehn Monate. Das Gebäude kostet, wie kalkuliert, rund 2,6 Millionen Euro.

Mit Himpelchen und Pimpelchen hat die Hansestadt einen freien Träger mit Sitz in Stuttgart für den Betrieb beauftragt, der seit zehn Jahren Kindertagesstätten vor allem in Baden-Württemberg, Hessen sowie in Nordrhein-Westfalen betreibt.

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