Naturschutzmaßnahmen für „Heraklidenschlacht“

Durch Schlamm, über Holzbalken und Seile

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Extremhindernislauf durch Schlamm und Flüsse: Organisator Clemens Simon hat die Strecke bereits erkundet.

dib Uelzen. Der Weg für die „Heraklidenschlacht“ am 18. Juli ist bereitet: Clemens Simon, Organisator von Uelzens erstem Extremhindernislauf, hat mit der Unteren Naturschutz- und der Unteren Wasserschutzbehörde einen Teil der Strecke erkundet.

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Durch- oder überquert werden unter anderem die Ilmenau, Gerdau, Hardau und Stederau. Die Route wurde teilweise verlegt, und Maßnahmen zum Schutz der Natur festgelegt, berichtet Simon. Die Ein- und Ausstiege an den Ufern werden durch eine Art Strickleiter aus Eisenketten und Holzbalken geschützt. Über die Hardau wird ein Holzbalancierbalken gelegt, an der Stederau ein Hängebrückenhindernis durch den Fluss gebaut, und der „TreeTrek“ aus Bad Bevensen errichtet ein Seilhindernis über der Ilmenau. Zudem soll es weitere zehn unproblematische Wasser- und Schlammhindernisse geben, an denen sich die Teilnehmer austoben können, freut sich der Extremsportler. Im Frühjahr werde die Strecke ein weiteres Mal überprüft und gegebenenfalls angepasst.

Von Diane Baatani

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