Stadt führt Gespräche zu Sharing-Dienst ab August

Mit E-Scootern durch Uelzen? Sharing-Dienst könnte kommen

E-Scooter auf dem Gehweg
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Ein Sharing-Dienst für E-Scooter soll in Uelzen etabliert werden.
  • Norman Reuter
    vonNorman Reuter
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Die Hansestadt Uelzen führt Gespräche zu einem Sharing-Dienst für E-Scooter ab August. Bis zu 100 Roller mit Elektro-Antrieb könnten im Stadtgebiet stationiert werden.

Uelzen – In Uelzen soll es künftig verstärkt die Möglichkeit geben, sich mit sogenannten E-Scootern durch die Stadt bewegen zu können. Wie im Klimaschutz-Ausschuss von Uelzens Stadtbaurat Karsten Scheele-Krogull ausgeführt wurde, befinde sich die Verwaltung mit einem Unternehmen in Gesprächen, das ein sogenanntes E-Scooter-Sharing anbieten wolle. Bis zu 100 Roller mit Elektro-Antrieb könnten dafür im Stadtgebiet stationiert werden.

Das Sharing-Prinzip ist bei Autos bereits gängig. Dabei werden Autos auf festen Plätzen bereitgestellt, die dann von Menschen genutzt werden, die selbst kein eigenes Auto besitzen.

Wilfried Teichmann (SPD) gab zu bedenken, dass die E-Scooter von Nutzern einfach abgelegt werden könnten, was dem Uelzener Stadtbild nicht zuträglich sei. Wie Karsten Scheele-Krogull sagte, würde das Unternehmen für das Einsammeln zuständig sein. Details sollen im nächsten Klimaschutzausschuss im Juli besprochen werden. Im August könnte bereits der Startschuss für den neuen Dienst fallen. „Wir halten es für richtig, das Angebot zu machen.“

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