AZ fragt die Betroffenen

Meinungen zum Uelzener Baustellen-Wirrwarr

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Jasmin Schulze (33), Anwohnerin Nothmannstraße: Ich finde, der Verkehr hat sogar abgenommen, weil die Nothmannstraße jetzt Einbahnstraße ist. Im Moment macht mir die Sperrung noch nichts aus, dafür ist sie noch zu kurz. Ich glaube, die meisten wissen noch nicht Bescheid, wie sie fahren sollen. Das wird sich während der Bauarbeiten noch ändern.
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Jörg Pauls (50), Anwohner Nothmannstraße: Es ist deutlich ruhiger geworden – vermutlich, weil es keinen Gegenverkehr mehr gibt. Vor allem fallen im Moment die schweren Laster weg. Wenn es sich eingespielt hat, wird es mit Sicherheit mehr Verkehr werden. Ich habe schon zwei Autos beobachtet, die entgegen der Einbahnstraße gefahren sind.
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Nicole Bonnes (19), Anwohnerin Mühlenstraße: Es fahren hier jetzt viel mehr Autos. Auch in der Nacht sind viel mehr Laster gefahren, so dass es jetzt viel lauter ist.
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Sigrid Schütze (80), Anwohnerin Nothmannstraße: Wenn mich nicht alles täuscht, ist es ruhiger geworden. Vielleicht hat es auch ein bisschen mit den Sommerferien zu tun, da ist es immer etwas ruhiger. Vor allem „vermisse“ ich die Laster, die sind erheblich weniger geworden.
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Clemens Große Lembeck (56), Anwohner Mühlenstraße: Ich wohne ganz oben, da ist das nicht so problematisch. Aber es ist schon seit Tagen deutlich mehr Verkehr geworden, so 30 bis 40 Prozent. Ich befürchte, dass es noch mehr wird, wenn die Ferien vorbei sind.
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Marek Kutzner (20), Anwohner Mühlenstraße: Es fahren jetzt so viele Lkw, dass es einen im Schlaf stört. Letzte Nacht bin ich ein paar Male aufgewacht. Jetzt fährt hier jeder durch, auch Trecker und schwere Laster. Ich würde mir wünschen, dass die Mühlenstraße zumindest nachts für den Durchgangsverkehr gesperrt wird.

Die AZ hört sich bei den Betroffenen um, was sie zur derzeitigen Verkehrssituation in der Uhlenköperstadt meinen.

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