+++ Update: Tier rennt auf den See, Besitzer will helfen +++

Mann und Hund in Oldenstädter See eingebrochen

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Rettungseinsatz am Oldenstädter See.

ds Uelzen. Rettungseinsatz am Vormittag am Oldenstädter See: Dort sind nach AZ-Informationen ein Mann und ein Hund im Eis eingebrochen. Der Mann konnte sich befreien. Auch der Hund wurde gerettet.

+++ Update, 13.55 Uhr +++

Wie die Polizei am Mittag mitteilt, war der Hund (Berner Sennenhund) eines Uelzeners (53) gegen 11.30 Uhr beim Spaziergang auf den zugefrorenen Oldenstädter See gelaufen. Das Tier brach dann nach gut 40 Metern im Eis ein. Der Hundebesitzer ging daraufhin selbst auf das Eis, um seinem Hund zu helfen, brach jedoch nach wenigen Metern ebenfalls ein. Passanten alarmierte die Rettungskräfte, so dass Mensch und auch Tier unversehrt geborgen werden konnten.

Gefährlicher Einsatz: Eisrettung am Oldenstädter See

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In Winsen ging ein Fall nicht glimpflich aus. Ein Mann erfror in der vergangenen Nacht. Den Bericht dazu finden Sie hier.

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In diesem Zusammenhang warnen Polizei und Feuerwehr nochmals und mahnen 

"Betreten der Eisflächen verboten - Lebensgefahr!" 

... und geben Hinweise:

Für die Retter bedeutet dies ebenfalls höchste Gefahr! Ob Passanten die mit einfachsten Hilfsmitteln versuchen, eingebrochene Personen zu retten oder die ersten Einsatzkräfte, die mit Leitern und Leinen vorgehen, für Alle ist die Gefahr ebenfalls einzubrechen allgegenwärtig.

Lange können sich eingebrochene nicht an der Oberfläche halten. Dann hilft nur noch ein Rettungstaucher. Durch das kalte Wasser haben eingebrochene Personen jedoch gute Chancen ohne bleibende Schäden reanimiert zu werden, das gilt besonders für Kinder. Wichtig ist, dass der Notruf schnellstmöglich bei der Feuerwehr eingeht - jede Sekunde zählt und erhöht die Überlebenschance.

Was tun, wenn jemand ins Eis eingebrochen ist?

Auf gar keinen Fall zum Verunglückten hinlaufen! Sofort Notruf absetzen oder absetzen lassen und mit dem Verunglückten beruhigend sprechen.

Versuchen sie Hilfsmittel wie eine Leiter, Leine oder Rettungsring zum Verunglückten zu schieben, auch ein großer Ast oder andere Gegenstände können helfen, aber halten sie sich dabei immer weitestmöglich von der Bruchstelle entfernt. Wenn sie sich in die unmittelbare Nähe begeben setzen sie sich einer doppelten Gefahr aus. Erstens selber einzubrechen und zweitens von der Verunglückten Person mit ins Wasser gezogen zu werden.

Weisen Sie Kinder und ausländische Mitbürger ausdrücklich auf diese Gefahren hin!

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Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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