Ostdeutsche Städte holen auf – und überholen Regionen wie Uelzen

Lohnniveau im Keller

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Symbolfoto

Uelzen/Landkreis. Lange Zeit hatte Westdeutschland auf dem Arbeitsmarkt die Nase vorn. Der Trend scheint sich zu wandeln: Nach aktuellen Erkenntnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg haben ostdeutsche Regionen beim Lohnniveau kräftig aufgeholt.  

Auch die Arbeitsmarktlage sei vielerorts besser als in den strukturschwächsten Regionen im Westen – wie zum Beispiel in der Arbeitsmarktregion Uelzen.

Insgesamt gebe es zwar weiterhin ein erhebliches wirtschaftliches Gefälle zwischen Ost und West: Im Oktober lag die Arbeitslosenquote in Westdeutschland bei 5,8 Prozent, in Ostdeutschland bei 9,5 Prozent. Doch nach IAB-Bewertung haben sich Jena, Sonneberg, Eisenach und Weimar sowie Arn-stad, Luckenwalde, Potsdam-Brandenburg, Oranienburg und Dresden im gesamtdeutschen Ranking verbessert. Zu den strukturschwächsten Regionen Deutschlands zählen derweil Uelzen, Flensburg, Goslar, Osterode, Bremerhaven und Gelsenkirchen.

Neben der Arbeitslosenquote im mehrjährigen Durchschnitt war bei der Bewertung das regionale Einkommen ein zentraler Indikator. [...]

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