WIR für Uelzen kritisiert Ideenschmiede hinter geschlossenen Türen

Uelzen: Kritik an Zukunftskonzept

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Das Gras wächst, an der Grünpflege wird gespart. Doch parallel dazu entstehen Ideen, die Stadt weiterzuentwickeln – für Susanne Niebuhr (WIR für Uelzen) ist das ein Widerspruch.

dib Uelzen. Hinter geschlossenen Türen werden derzeit Ideen zur Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzepts für Uelzen geschmiedet. Das sorgt für Diskussionen bei der Wählergemeinschaft WIR für Uelzen.

Deren Mitglied Susanne Niebuhr befürchtet, dass brisante Entscheidungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffen werden. Deshalb hat sie einen Brief an Bürgermeister Otto Lukat geschrieben, in dem sie fordert, darüber im Stadtrat zu diskutieren und gegebenenfalls einen externen Stadtentwicklungsplaner mit einem solchen Konzept zu beauftragen.

Einen Vorschlag, wie ein solcher Plan erarbeitet werden könnte, hatte jedoch Markus Schümann von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Uelzen den Fraktions- und Gruppenvorsitzenden vorgetragen. Stefan Hüdepohl, Aufsichtsratsvorsitzender der WFG, ärgert sich über den „Brandbrief“, wie er ihn bezeichnet, denn es habe lediglich ein erstes Treffen zur Vorstellung der Idee gegeben.

Der komplette Artikel steht heute in der gedruckten sowie auch in der digitalen Ausgabe.

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