Fensteröffnung am Adventskalender mit Heiner Mc Neil und dem „Chor to go“

Katzenjammer an Weihnachten

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Der „Chor to go“ aus Wrestedt sang zusammen den Uelzenern Weihnachtslieder.

nre Uelzen. Wo ist Felix? Der schwarze Kater ist verschwunden. Der Vater sucht ihn – ohne Erfolg. Als er ohne Felix nach Hause zurückkehrt, kullern bei der Tochter die Tränen. Ausgerechnet an Weihnachten, wo doch Freude herrschen soll.

Heiner Mc Neil

Heiner Mc Neil, neuer Leiter der Uelzener „Senioren Residenz“, erzählt beim Öffnen des vierten Kalenderfensters am Montagabend mit sonorer Stimme die Geschichte des verschwundenen Katers. Zuvor übernehmen es drei Engel wieder, ein neues Kalendermotiv zu enthüllen. Es zeigt eine Szene aus dem Andersen-Märchen „Der standhafte Zinnsoldat“, gemalt wurde das Bild vom BBK-Künstler Wilhelm B. Tarnow.

Mit den Sängern vom „Chor to go“ aus Wrestedt stimmen die Uelzener auch wieder Lieder an – unter anderem „Hört der Engel helle Lieder“ oder „Tochter Zion“. Aus der Feder von John Rutter stammt das Werk „Christmas Lullaby“, das ebenfalls präsentiert wird.

Das vierte Kalendermotiv zeigt eine Szene aus dem Märchen „Der standhafte Zinnsoldat“.

Bleibt noch die Frage, ob nicht doch Felix wieder auftaucht? Vater und Mutter können ihre Tochter zunächst beruhigen, indem sie ihr erzählen, dass Katzen schon mal zu Helfern des Weihnachtsmannes werden. Zusammen mit den Rentieren würden sie den großen Schlitten mit den Geschenken ziehen und dann, nach erledigter Aufgabe und einem Fest beim Weihnachtsmann, wieder zurückkehren. Als der Abend sich zum Ende neigt, hört die Familie ein Kratzen an der Tür. Felix ist in der Tat wieder zurück, mit Lametta im Fell – er scheint wohl tatsächlich Weihnachten gefeiert zu haben.

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