HEG-Umbau hat begonnen

Ein Teil der alten Betonplatten im Innenhof des Gymnasiums wurde bereits entfernt. Bis Juni soll der Umbau beendet sein.

Uelzen - Von Bernd Schossadowski. Vor umfangreichen baulichen Veränderungen steht das Uelzener Herzog-Ernst-Gymnasium (HEG): Jetzt hatdie Neugestaltung des Atriums begonnen, nach Ostern starten die Arbeiten für den rund 1,15 Millionen teuren Schul-Erweiterungsbau in Richtung Albertstraße. Beide Projekte werden vom Gebäudemanagement Uelzen/Lüchow-Dannenberg koordiniert.

Die etwa 900 Quadratmeter große Fläche des HEG-Atriums wird in einen Ruhe- und Rückzugsbereich für die Jahrgangsstufen 9 bis 12 umgewandelt. Dort wo sich zurzeit noch Gestrüpp, marode Sitzbänke und vermooste Betonplatten befinden, soll bis zum Juni eine grüne Oase geschaffen werden. Der Planungsentwurf des Suderburger Ingenieurbüros „Stadt + Natur“ sieht unter anderem große Rasenflächen sowie Sitzecken mit Tischen und Bänken vor.

Zudem soll im Innenbereich ein „grünes Klassenzimmer“ entstehen – ein halbkreisförmiges Amphiheater mit Sitzbohlen auf zwei Etagen. „Dort kann bei Bedarf auch unterrichtet werden“, erläutert Alexander Schrader, Inhaber des Ingenieurbüros. Optischer Höhepunkt im Atrium soll ein Brunnen werden, der unter Sonneneinstrahlung sprudelt.

In der nächsten Woche werden die Arbeiten für den Anbau am Hauptgebäude des HEG aufgenommen. Geplant sind dort unter anderem eine Mensa mit 168 Plätzen, ein größeres Lehrerzimmer, Computer-Arbeitsplätze und ein gemeinsamer Kommunikationsbereich für Schüler und Lehrer.

Weitere Details zu den Planungen im Atrium lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der AZ.

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