Ein gutes Modell, das sich jeder vorstellen kann

mr Uelzen. Bürgermeister Otto Lukat ist optimistisch: "Wir haben schon viel abgearbeitet. Ich gehe davon aus, dass wir zu Ostern Vorschläge zur weiteren Diskussion in den Gremien und in der Öffentlichkeit vorlegen können", fasst der Rathaus-Chef die zweite Runde der Arbeitsgruppe für eine attraktivere Innenstadt zusammen.

Das unter Lukats Moderation tagende Gremium von Kommunalpolitikern, Verwaltungsmitgliedern und Vertretern von Einzelhandel, Hausbesitzern, SoVD und Landfrauen hat seine zweite Diskussionsrunde vom vorigen Donnerstag verlängert und kam gestern Abend im Rathaus erneut zusammen.Die nächste Runde soll dann wieder öffentlich tagen und die Zwischenergebnisse der Beratungen präsentieren. Zunächst standen jetzt Ideen zur Frage "Wie kann Uelzen attraktiver werden?" im Mittelpunkt. "Es ist ein spannender Prozess", fasst Lukat seine Eindrücke zusammen. Das Stadtoberhaupt setzt darauf, dass es für die Innenstadt am Ende der Diskussionen "zu einer von einer breiten Mehrheit getragenen Lösung kommen kann". Die Arbeitsgruppe soll dafür ein "ein gutes Modell liefern, das man sich auch vorstellen kann", wünscht sich Lukat.Unterdessen diskutieren auch die AZ-Leser Ideen für eine attraktivere Stadt – in Leserbriefen und Online-Beiträgen

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