Bei Gewalt endet die Fahrt

Metronom fährt zum Nordderby konsequente Strategie

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Beim Nordderby wird Metronom wieder konsequent die Fahrt ihrer Züge stoppen, wenn es zu Gewalt kommen sollte.

Uelzen. Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV steht morgen an und auch bei Metronom hat man sich auf das Hochrisikospiel vorbereitet.

„Es gilt, was bisher auch gegolten hat. Wer sich benehmen kann, kommt zum Spiel. Sollte es auch nur im Geringsten zu Ausschreitungen oder Gewalt kommen, erleben die Fans das Fußballspiel nicht. Dann beenden wir die Fahrt konsequent“, sagt Metronom-Sprecher Björn Pamperin. Mit dieser Strategie sei man die vergangen vier Jahre gut gefahren. Seitdem seien viele Fußballfans mit dem Metronom gefahren – friedlich, pünktlich und sicher.

Außerdem stellt der HSV 50 Ordner des vereinseigenen Sicherheitsdienstes „Power“ bereit, welche beim Ein- und Ausstieg sowie während der Fahrt zusätzlich präsent sind. Der Sicherheitsdienst des Metronom SDS ist ebenfalls im Einsatz. „Die enge Zusammenarbeit mit dem HSV ist wegweisend. Das Sicherheitskonzept wurde im Rahmen der stetigen Zusammenarbeit von Metronom zusammen mit dem HSV und der Bundespolizei zum Thema Fanreiseverkehr erarbeitet“, so Pamperin

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