Gespräche...

. . .  mit dem Zahnarzt sind so eine Sache. Gerne plaudert der Uhlenköper mal hin und wieder mit seinem Zahnmediziner, schließlich kennt man sich noch aus der Schulzeit. Doch dann heißt es irgendwann: Mund aufmachen.

Der Mediziner redet munter weiter und stellt auch noch Fragen. Der Uhlenköper will auch gerne antworten, aber es fällt ihm meistens nicht so leicht. Denn irgendwann bleibt es nicht nur beim weit geöffneten Mund, sondern es wird auch noch an den Zähnen gekratzt. Dann hat der Uhlenköper auch so langsam keine Lust mehr, Konversation zu betreiben. Völlig raus ist er allerdings erst nach einer Betäubungsspritze ins Zahnfleisch. Denn dann kämpft der Uhlenköper damit, den Speichelfluss möglichst gering zu halten und nicht auch noch große Reden zu schwingen. Also, liebe Zahnärzte, nicht böse sein, wenn er manchmal etwas einsilbig erscheint, der Uhlenköper.

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